Archiv für August 2010

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Norwegen 2010

August 25, 2010

Dieses Jahr steht endlich mal ein Trip nach Norwegen auf dem Plan. Auf der Großen Liste steht die Reise schon länger, aber jetzt wird die Sache durchgezogen. Rojhaz und ich besuchen Andy, der seit etwas über einem halben Jahr da wohnt und arbeitet. Bei so einer Sache macht schon die Vorbereitung so richtig Spaß. Klar, beim fünften mal ist es bestimmt Routine, eine Premiere ist aber immer prickelnd. Ich hatte zwar schon einiges Outdoorequipment, mußte aber auch noch jede Menge besorgen. Für die Kosten wäre auch ein all-inclusive Urlaub in Tacka-Tucka-Land drin gewesen aber ich setze hier mal auf die Fixkostendegression.

Genug gelabert, zur Sache. Der Trip geht vom 10. bis zum 17. Juli. Wir fliegen von Bremen nach Haugesund. Frag nicht, ziemlich actig. Am Freitag muss ich normal arbeiten, danach Training, dann Sachen packen und ab to the road. Kleiner Tipp, vorab die Parkmöglichkeiten checken. Wir parken 5 min vom Flughafen entfernt und zahlen trotz Shuttleservice nur ein Drittel der Parkhausgebühren. Der Bremer Flughafen ist allerdings winzig und eher langweilig. Der Check-in geht dafür so richtig zügig und ein ganz klein bisschen Aufregung gibt es zumindest noch, als wir zur Sicherheitskontrolle des aufgegebenen Gepäcks hinter die Kulissen gebeten werden. Merke: Falls man ein Zippo mitnimmt kann es sein, dass man die Benzinspeicherwatte entfernen muss :-)

Ok. Wir fliegen also nach Haugesund, fahren weiter nach Stavanger und beschließen noch am gleichen Tag outdoor zu gehen. Vorher besuchen wir noch einen Outdoorladen um Notnahrung, Insektenspray und Angelequipment zu besorgen. Mit diesem Boot stechen wir in See.

Am ersten Tag sind wir beim Fischfang mit Harpen richtig erfolgreich. Wir beschließen unser erstes Nachtlager auf einer kleinen Insel zu errichten.

Am nächsten Tag führt uns der Skipper in die tiefsten Tiefen des Kanninchenbaus, sprich, wir schippern so richtig in den Lysefjord (wer es wissen will, der ist ca. 40 km lang). Teilweise haben wir ca. 1,5m hohe Wellen. Allerdings bewahrheitet sich die Prognose des Skippers und die Seekrankheit bleibt aus. Au contraire, der Trip macht richtig Spaß.

Hier unsere zweite Anlegestelle. Obwohl uns Andy sagt, dass hier der Wanderweg beginnt, kann ich ihn nicht gleich ausmachen. Kleiner Tipp, links vom Wasserfall zwischen den beiden Birken geht es hoch. Der Weg ist mit roten “T”-Markierungen gekennzeichent. Ungewöhnlich aber ziemlich cool. Glücklicherweise bin ich mit einer Kampfmaschine und einem Supersoldier unterwegs, so komm ich schon nicht in Versuchung bei dem folgenden Höllentrip abzukacken, sondern versuche mein Gesicht zu bewahren.

Hier wird unser zweites Nachtlager aufgeschlagen. Idyllisch, isnt’t it?

Nach einer guten Wanderung befinden wir uns am nächsten Tag am Fuße des Preikestolen. Ist sich eine Touriattraktion und wir werden an dem Tag mehr Menschen als auf der kompletten restlichen Tour sehen.

Aouuuuuhhh!!!!!!!!

Hab ich schon erwähnt, dass ich es liebe autark zu sein. Mittagspause, jetzt. Chili con Carne und danach einen Kaffee. No problem :-)

Ok, so sieht es oben aus. Krass, oder? 600m senkrecht runter. Absperrung oder so nicht vorhanden. Ist auch unnötig, unten gibt’s ja Wasser :-)

Wieder unten. Weil wir so gut sind, lächeln wir nur gefällig. Die überteuerte Cola im Kiosk schmeckt aber wie Necktar und Ambrosia.

Dritte Anlegestelle. Nette Location zwischen den ganzen steil abfallenden Felswänden. Hier bleiben wir zwei Nächte. Notdach, Feuerstelle, Plumpsklo, alles vorhanden.

Morgens bevor die ersten Schiffe den Fjord entlang rauschen und das Wasser aufwühlen. Spiegelglatte Oberfläche. Wie gemalt, oder. Fehlt nur noch Jet Li aus Hero um auf der Wasseroberfläche einen surrealen Schwertkampf auszufechten. Falls es noch nicht aufgefallen ist, die Felsen flüstern permanent: “Kletter auf uns Sexmaschine, tu es, tu es” :-)

In diesem kleinen Hafen ankern wir am Tag fünf. Siehst du den Berg im Hintergrund? Da wollen wir hoch. Als wir ankommen sind wir müde, platt und demoralisiert. Nichts was sich durch eine Cola (zero :-) ) und ein Energyriegel nicht kurieren liese.

Hier ein paar Impressionen von der Strecke nach oben.

Hier wollen wir unser fünftes Nachtlager aufschlagen. Nachdem wir uns für 2 Liter Wasser in Lebensgefahr begeben haben und durch ein kleines Rauchfeuer notdürftig 25.000 Fliegen vertrieben haben. Dummerweise zieht ein Gewitter auf, durch das der Abstieg next to impossible werden würde. Also, Trangias raus und Nudelmahlzeit zubereiten. Für den Aufstieg haben wir gut 3 Stunden gebraucht. Inwzischen ist es ca. 20 Uhr. Glücklicherweise bleibt es bis nach 23 Uhr hell. Keine Furcht, keine Schmerzen. Wäre es leicht, könnte es ja jeder :-)

Sieht dieser Weg nach Blut, Schweiß und Tränen aus? Nein? Dann lügt das Bild :-)

Am Fuße des Berges übernachten wir auf einer Wiese. Nachts schüttet es wie aus Kübeln, but our Gossamers don’t care :-)

Am nächsten Tag geht es bei relativ rauher See zurück.

Die letzten zwei Tage verbringen wir bei Andy daheim und füllen unsere leeren Speicher wieder auf.

Hier noch ein paar kurze Einblicke ins Städtchen, dem wir einen Besuch abstatten.

Vielen Dank an Nicole für die Gastfreundschaft und an Andy für das super Gesamtpackage. Hat riesen Spaß gemacht.

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Norwegen 2010 – Equipmentliste

August 15, 2010

Benötigt wird Equipment für eine Outdoortour in Norwegen im Juli 2010. Folgende Eckpunkte: Outdoorzeit ca. eine Woche. Teilnehmer: 3 Mann. Jeder für sich sollte vollständig autark sein (ride every time side by side, but when it’s the way home, every man is for himself). Wir rechnen mit viel Regen, vielen Mücken, Anfahrt über den Fjord und Wanderungen in stark felsigem Terrain. Wir tauschen uns vorweg ausgiebig aus und testen das Equipmet soweit möglich. Jeder von uns hat seine eigene individuelle Ausrüstung. Motto: Reduced to the max. Wir müssen in der Lage sein, unser komplettes Equipment mehrere Tage lang durch unwegsames Terrain zu tragen. Hier ist meine Liste:

  • Rucksack: Defender von Tasmanian Tiger
  • Schlafsack: Carinthia Tropen
  • Zelt: Gossamer von Jack Wolfskin
  • Isomatte: Skin Micro Lite
  • Kocherset von Trangia
  • Stiefel: Haix, BW Bergschuh leicht
  • Regenjacke
  • Gamaschen
  • Regencape
  • Messer: Mora 711 und Pocket Bushman von Cold Steel
  • 1.-Hilfe-Set
  • Lampen: Stirnlampe und Fenix PD 30
  • Göffel
  • Wasserreinigung: Silberionentabletten
  • Streichhölzer, reguläre und Alleszünder
  • Schnur
  • Cargohose
  • Pullover
  • T-Shirts, Socken und Unterwäsche zum Wechseln
  • (Schwimm-)Short
  • Minihandtuch
  • Kamera
  • MP3-Player mit Lautsprecher
  • Handy
  • Shemag
  • Basecap

Folgende Dinge werden vor Ort besorgt:

  • Vakuumverpackte Notnahrung und Nudeln
  • Wasser in PET-Flaschen
  • Mückenspray
  • Sonnencreme
  • Spiritus
  • Energieriegel
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Equipmentcheck: Skin Micro Lite

August 15, 2010

Ok, wir wollen Orks jagen, das bedeutet, wir können nur leichtes Gepäck mit uns führen. Warte, heißt das kein Feldbett? Gegenfrage, bist Du stark wie ein Bulle und übersäuern deine Muskeln nicht? Na ja, nicht direkt wie ein Bulle, eher wie ein Böckle. Also vergiß das Feldbett und laß uns über die Skin Micro Lite reden.

Die Skin Micro Lite ist eine selbstaufblasbare Luftmatraze mit extrem sparsamen Ausmaßen. L x B x H: 185 cm x 50 cm x 3 cm. Gewicht ca. 500 g. Das ganze in einer Mumienform um zusätzlich Gewicht zu sparen.

Die selbstaufblasbaren Teile funktionieren mit einer Art Schaumstoff im Inneren. Als ich die Micro Lite zum ersten Mal ausgepackt habe, dachte ich schon, die hätten den Schaumstoff vergessen, so dünn war das Teil.

Man öffnet das Ventil am Kopfende und läßt Luft einströmen. Als nettes Detail ist das Mundstück vom Verschluß getrennt, was die Bedienbarkeit erleichtert. Nach einigen Minuten kann man über das Mundstück zusätzliche Luft einblasen um die gewünschte Stärke der Matratze zu erreichen.

Trotz der geringen Ausmaße ist die Matratze erstaunlich bequem. Sie passt sich sowhl dem Körper als auch vorhandenen Bodenunebenheiten an und sorgt so für einen relativ hohen Liegekomfort. Die Oberfläche ist mit einem gummiartigen Material (Polyurethan) beschichtet, was dafür sorgt, das der glatte Schlafsack nicht von der Auflagefläche abgleitet. Sehr angenehm bei leicht abschüssigem Terrain. Stand August 2010 ist die Matte für ca. 55 Steine zu haben. Nicht ganz günstig, preis-leistungsmäßig aber absolut im grünen Bereich.

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Equipmentcheck: Carinthia Tropen

August 15, 2010

Vor einiger Zeit haben wir uns über den Carinthia Defence 4 unterhalten. Ein super Schlafsack wenn es draußen leicht frisch wird. Für die wärmere Jahreszeit, sprich oberhalb von 5 Grad plus allerdings nicht wirklich das Mittel der Wahl. Sicher, frieren ist assi, im eigenen Seich zu liegen aber auch nicht unbedingt wirklich cool. Bei Carinthia sieht man das glücklicherweise offensichtlich ähnlich und hat deshalb dem vorher besprochenen Modell einen kleinen Bruder zur Seite gestellt. Ladies und nette Männer, der Carinthia Tropen.

Obermaterial und Innenfutter aus Shelltrans 100% Polyamid Microfaser. Gefüllt mit GLT Hollow Fibre. Wir bleiben auch hier wieder unserem Prinzip treu, größerer Robustheit und Trocknungsfähigkeit den Vorzug zu geben und auf Kunstfaser zurück zu greifen. Den Tropen gibt es ebenfalls in zwei Ausführungen, für Körpergrößen bis 185 oder bis 200 cm. Die Beschreibung bezieht sich auf das größere Modell. Das Gewicht beträgt ca. 1.300 g. Der Temperaturkomfortwert ist mit + 3 Grad Celsius angegeben. Auch hier gibt es keinen Wärmekragen. Im Vergleich zum Defence 4 ist der Reißverschluss an der Seite und nicht in der Mitte angebracht. Die Konturkapuze ist nicht auf kompromisslose Wärmespeicherung angelegt (s. Bild unten).

Als besonderer Clou ist in die Kapuze ein Moskitonetz eingenäht, mit dem bei Bedarf über einen Reißverschluss der Innenbereich zusätzlich geschützt werden kann. Das ist besonders interessant, wenn man ohne den zusätzlichen Schutz eines Zelts unter freiem Himmel in einer moskitogeplagten Gegend übernachten will.

Hier der direkte Vergleich zum Defence 4.

Die deutlich leichtere Füllung des Tropen wird auf diesem Bild klar sichtbar. Durch die Kompressionsriemen läßt sich ein sehr kleines Packmaß erreichen, durch das der Tropen bei einer Wandertour gut gehandelt werden kann. (Achtung, den Schlafsack langfristig stark komprimiert zu lagern schadet der Füllung, normal).

Hier noch etwas ganz besonders Nettes: Der Defence 4 und der Tropen sind dafür ausgelegt, miteinander kombiniert zu werden. Der Packsack des Defence 4 bietet Platz für beide Schlafsäcke und ineinander gelegt sehen sie so aus.

Laut Herstellerangaben erreichen die Carinthias in Kombi einen Komfortwert von – 40 Grad Celsius. Ob das stimmt? Keine Ahnung. Ich schätze es gibt nur einen Weg das heraus zu finden :-) Ich gebe euch Bescheid sobald ich genaueres weiß.

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Equipmentcheck: Haix BW Bergschuh leicht

August 15, 2010

Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich zwar leichte Trekkingschuhe, aber keinen vernünftigen Wanderstiefel in meiner Ausrüstung hatte. Von den Wanderstiefeln mit denen ich damals durch Schottland gepilgert bin habe ich Blasen bekommen, und dass nur davon, dass ich an ihnen vorbei gelaufen bin :-) Aus gegebenem Anlass war die Zeit reif, in vernünftige Schuhe zu investieren.

Wie in den meisten Bereichen in unserer Wohlstandsgesellschaft ist auch hier die Auswahl riesig. Relativ schnell kam ein Militärstiefel in die engere Auswahl. Ich bin mir da nie so wirlich sicher. Einerseits klingt militärisches Equipment nach robust, erprobt und praxistauglich. Andererseits kann es sich dabei auch um billige Massenware handeln. Vielleicht doch lieber auf die high-end Variante eines etablierten Outdoorspezialisten zurück greifen? Fragen über Fragen. Wie fällt man eine Entscheidung? Man greift bei dem Entscheidungsprozeß auf eine Kombi aus Patton, de Becker und dem Hagakure zurück. Häh?? Eine gute Entscheidung heute, ist besser als eine perfekte nächste Woche, ich höre dabei auf meine Intuition und laß mir für die Entscheidung nicht mehr als sieben Atemzüge Zeit. Na also, geht doch :-)

Voilà, der leichte Bergschuh von Haix:

Obermaterial: wasserfestes Leder, Innenfutter: 4-lagiges Gore-Tex Laminat, atmungsaktiv, Gummilaufsohle, Bergsohlenprofil, rutschsicher, antistatisch, öl- und benzinbeständig.

Vor der ersten großen Belastungsprobe stehen mehrere 5 bis 15 km lange Einlaufmärsche auf dem Programm. Gesamtstrecke ca. 150 bis 200 km. Dabei keine Probleme. Norwegen bedeutet dann die hardcore Belastungsprobe. Die Streckenlängen sind nicht extrem lang, aber es werden richtig Höhenmeter gefressen und das über felsige, rutschige Trampelpfade, die nach einer zivilisierten Definition kaum als Wanderwege bezeichnet werden könnten.

Ergebnis: Hoch zufrieden. Sicherer Halt, guter Grip und angenehmer Tragekomfort. Die Pflege sollte mit einer imprägnierenden Schuhcreme erfolgen, die die Membrane nicht verstopft. Im normalen Alltag oder beim Autofahren fühlen sie sich etwas klobig an, outdoor, vor allem in bergigem Terrain sind sie aber der Hammer.

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Equipmentcheck: Jack Wolfskin Gossamer

August 15, 2010

Nach Möglichkeit bevorzuge ich outdoor das Schlafen unter freiem Himmel. Neben einer vernünftigen Unterlage benötigt man dazu in der Regel einen guten Schlafsack und einen Biwaksack. Es gibt jedoch zumindest zwei sehr gute Argumente für ein Zelt: 1) Mücken und 2) Starkregen.

Soviel zur Vorrede, laßt uns über das Einmannzelt Gossamer von Jack Wolfskin reden. Das Gossamer ist ein sehr leichtes Tunnelzelt für den Solo-Pilgrim. Farbe: dark moss, Maße: L x B x H: 225 cm x 90/80 cm x 75/40 cm, Gewicht: 1.750 g.

Der Aufbau ist sehr einfach. Es gibt 2 Gestängebögen, 2 Abspannleinen und 9 Heringe. Teilwiese wird Innen- und Außenzelt über den selben Hering fixiert/gespannt. Das Innenzelt ist im Prinzip ein einziges sehr engmaschiges Moskitonetz. Die Maschen sind so fein, dass neben normalen Mücken auch die winzigen schottischen Midges oder ihre norwegischen Cousins das Nachsehen haben. Falls man in einer trockenen Gegend mit vielen Mücken unterwegs ist, hat das Gossamer ein besonderes Highlight aufzuweisen. Man kann das komplette Außenzelt aufrollen und hat so beinahe das “Unter-freiem-Himmel-schlaf-Gefühl”.

Einmal war ich mit dem Gossamer in einem richtig üblen Starkregen und habe eigentlich fest damit gerechnet gut nass zu werden, aber die Außenhaut hat dem Stand gehalten. Durch die Abspannungen hat es gegenüber einem Biwaksack den Vorteil, dass man sich darin einigermaßen gut bewegen kann und auch Teile der Ausrüstung mit in die Höhle nehmen kann. Klar, Richtung Minimalismus hat der Biwaksack die Nase vorn und bleibt auch fester Bestandteil des Equipments, aber auch im Hinblick auf Gewicht (s.o.) und Packmaß ist das Gossamer auf jeden Fall eine Überlegung wert.

Coole Sache, super Zelt von einem namhaften Hersteller, das bedeutet, ich muss ein Monatsgehalt dafür locker machen?! Jetzt kommt der Hammer, das Teil gibt es (Stand August 2010) für knapp unter 100 Steine. Keine Ahnung ob sich bei Jack Wolfskins da jemand verkalkuliert hat oder ob es sich um ein Auslaufmodell handelt, aber ich habe Einmannzelte zum 5-fachen Preis gesehen. Was ich damit sagen will, schlagt zu. Falls sich das Teil irgendwann als eine Todesfalle für minderjährige Haustiere entpuppt, dann habt Ihr den Tipp nicht von mir. Andernfalls könnt Ihr Mr. Wolfskin darüber informieren, dass Ihr den heißen Tipp von mir habt und dass der nette Piler evtl. noch ein bis zwei Sponsoren aufnehmen kann :-) (Aber nur seriöse, deren Geschäftsphilosophie seiner verdrehten Realität nicht zuwider läuft).

Viel Spaß da draußen zwischen Regentropfen und Mücken.

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