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JJ-Trainerfortbildung Schöneck 14.+15.11.2009

November 20, 2009

Ende des Jahres laufen meine Ju-Jutsu C- und B-Lizenzen aus. Dagegen muss etwas getan werden. Glücklicherweise bietet der JJVB am Wochenende 14. und 15.11. noch einen Fortbildungslehrgang an. Ort ist die Sportschule Schöneck bei Karlsruhe. Mein letzter Besuch liegt schon etwas zurück. Schön mal wieder hier zu sein und ebenfalls schön einige der alten Hasen wieder zu sehen.

Super, du hast also jede Menge Spaß?

- Lass mich kurz überlegen:  Samstag Unterricht von 8:45 bis 20:30 Uhr, Sonntag 9:00 bis 12:00 Uhr. Im Ganzen 16 Unterrichtseinheiten. Jede Menge Theorie, Krafttraining, Mattenaction mit Ju-Jutsu, Aikido und Judo. Oh ja, ich habe Spaß.

Was geht genau ab? Der Lehrgang wird von Rainer Schwarz (JJ Trainer-A, 7. Dan) geleitet. Unterstützt wird er von Matthias Buchmüller (JJ-Lehrer, 5. Dan). Allgemeines Thema: Vibrationskrafttraining, d.h. Training auf einer Platte die (elektrisch) in Vibration versetzt wird. Morgens gibt es Theorie, abends einen praktischen Workshop. Interessante Sache, bei der Alle ihren Spaß haben. Teilweise ist nicht ganz klar ob die Trainierenden mehr Spaß haben oder die Zuschauer :-) JJ-spezifisch steht Methodik bei Gegen- und Weiterführungstechniken auf dem Programm.

Für den Blick über den Tellerrand hat Rainer zwei fachfremde Kampfsport-Referenten eingeladen. Sag es nicht!!! Hey, wir machen Ju-Jutsu, für uns ist Synchronschwimmen fachfremd aber doch kein anderer Kampfsport. Jetzt hast du es doch gesagt. Dudu !!!

Am Samstag gibt es drei Einheiten Aikido mit Thomas Oettinger. Bei Aikido schlagen immer zwei Herzen in meiner Brust. Mir gefallen die Bewegungen, die Eleganz und teilweise die Gedanken die dahinter stecken. Andererseits bin ich immer am Zweifeln. Ich Kleingeist kann mir einfach nicht vorstellen, dass die Techniken gegen einen Badass Striker oder Grappler funktionieren. Kann aber auch sein, dass ich die Gedanken die dahinter stecken zu wenig verstanden habe. Jedesmal wenn ich bisher mit einem Aikidoka zu tun hatte war ich von der Eleganz der Bewegungen so gefangen, dass ich vergessen habe um eine Runde Sparring zu bitten. Nächstes Mal dran denken !!!

Am Sonntag stehen drei Einheiten mit dem Landestrainer im Judo Bruno Tsafack auf dem Plan. Was soll ich sagen, … nur gut. Methodisch, strukturiert, jede Menge Tipps und Anregungen für’s eigene Training. Er kommt sehr sympathisch rüber, aber… this guy is a badass, da bin ich mir ziemlich sicher.

Zusammenfassung, jetzt !!!

Lehrgang hat richtig Spaß gemacht. Viele Anregungen mitgenommen. Lizenz save bis 2013. Super, dann kannst du die nächsten vier Jahre ja locker angehen. No way, solche Lehrgäne sollte man sich nicht entgehen lassen. Mitnehmen wann immer möglich !!!

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Kämpfer-Diät

November 17, 2009

Nicht ohne Stolz möchte ich diese Plattform nutzen, um euch an einer brandheißen Neuentwicklung teilhaben zu lassen. Wir haben jahrelang recherchiert, an Kursen teilgenommen und, vielleicht am Wichtigsten, unsere eigenen Praxiserfahrungen gesammelt. All dies, kombiniert mit einem wachen Verstand und einem glasklaren Blick für das Wesentliche führte zu etwas Großartigem, das wir nur schlicht die Kämpfer-Diät nennen.

Intern haben wir lange diskutiert, ob wir damit ins big business einsteigen sollen. Eines ist absolut gewiß: Ruhm und Reichtum wären uns damit sicher. Aber wären solch schnöden Dinge es wert, dafür unsere Seele zu verkaufen? Nein !!! Tausendmal nein !!! Die Sache ist zu wertvoll um nur Wenige davon profitieren zu lassen. Hier und heute machen wir sie euch zum Geschenk.

Das Feuer, das Rad, der Cheseburger, wie immer sind die genialsten Sachen eigentlich ganz einfach. Die Kämpfer-Diät macht da keine Ausnahme. (Vielleicht habt ihr bemerkt, dass bei dem Begriff „Kämpfer-Diät“ weder ein kleines c noch ein r steht. Ihr seht richtig, weder den Begriff noch die Sache haben wir uns schützen lassen. Nutzt sie nach eurem eigenen Gutdünken).

Doch zur Sache, wie funktioniert sie? Merket auf:

Man nimmt eine Scheibe Toastbrot (make-it-or-break-it-detail: es muss Vollkorntoast sein). Diese tränkt man mit Tabasco (dabei empfiehlt es sich, eine Gallone davon zur Hand zu haben).

Nur nicht sparsam sein mit dem roten Lebenselexir. Die Scheibe muss richtig gesättigt sein. Im Zweifelsfall lieber zuviel als zu wenig. Wenn man es richtig macht, sollte es etwa so aussehen:

Nun nimmt man die beiden vorbereiteten anderen Toastscheiben zur Hand. Die eine wird nördlich, die andere südlich der tabasco-flavoured-toast-slice angebracht. (Bitte beachten, diesen Begriff mussten wir uns aus rechtlichen Gründen doch schützen lassen, die Benutzung ist aber gegen eine geringe Lizenzgebühr möglich, bitte bei Bedarf um Kontaktaufnahme). Und nun? Herzhaft zubeißen und ein nicht zu beschreibendes Gefühl erleben.

Der Geschmack ist unvergleichlich. Sowohl Mund. als auch Speiseröhre und Innereien werden von einer wohligen Wärme erfüllt, die über mehrere Stunden anhält. Ganz nebenbei erhält man ein schönes Workout. Ich kann euch sagen, ich habe schon Trainingseinheiten erlebt, bei denen ich weniger Schweiß vergossen habe. Zum Frühstück vor einem Wettkampf oder unmittelbar vor einer Trainingseinheit genossen, erfährt man einen wünschenswerten Nebeneffekt. Der positive Aggressionslevel steigert sich um durchschnittlich 15% (in Einzelfällen wurden Steigerungen um bis zu 47% gemessen). Und das Schönste: Man kann so viel von den Warrior-Sandwiches essen wie man will.

Der Vollständigkeit halber soll noch ein Punkt angesprochen werden. Vereinzelt wurden unerwünschte Nebenwirkungen festgestellt, die jedoch frühestens am nächsten Tag aufgetreten sind. Stichwort: Burning south end.

Davon sollte man sich jedoch nicht abhalten lassen. Wohlan, versucht die Kämpfer-Diät, laßt euch begeistern und teilt euer Glück mit uns.

Wir wünschen euch viel Spaß.

Hinweis: Es liegen uns noch zu wenige Meßdaten aus dem Jugendbereich vor. Es wird deshalb darauf hingewiesen, dass sowohl Personen unter 18 Jahren, als auch Haustiere nicht an der Diät teilnehmen dürfen.

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Subbattle am 08.11.2009 in Köln

November 13, 2009

Am Sonntag, den 08.11. ist das Luta Livre Team vom Budokan Bad Rappenau beim Subbattle in Köln angetreten.

Die Subbattles sind von der ELLO organisierte Turniere im Submission Grappling und perfekt dafür geeignet um erste Kampferfahrungen zu sammeln. Warum dat denn? Weil wegen die Orga, die Location und vor allem wegen die Loide :-)

Im Ernst, hier haben die Kämpfer die Möglichkeit sich in entspannter Atmosphäre die ersten Sporen zu verdienen. Da man viele der Leute von Seminaren oder Ausbildungen kennt, hat die Sache immer etwas von einem großen Familientreffen. Ok, mit Familienmitgliedern, die aussehen wie vom Gefängnishof, die man aber einfach liebhaben muss :-)

All right, genug der einleitenden Worte. Von unseren Jungs sind Rojhaz, Bumblebee und Thunder angetreten. Für die Maniacs war es der erste Grappling-Wettkampf. Der Plan war, einfach Erfahrung zu sammeln ohne sich vom eigenen Ego behindern zu lassen.

Und wie ist es gelaufen? Was soll ich sagen, ich war absolut zufrieden. Die Jungs haben sich richtig gut geschlagen. Es gab sogar zwei bis fünf Szenen bei denen ich gedacht hab: Was habe ich getan, ich war an der Erschaffung von Monstern beteiligt :-)

Hier ein paar Impressionen:

Subb Andy 1

Between Thunder’s Thighs :-)

Subb Andy 2

Knock knock Triangel.

Subb Andy 3

No man, I mount you !!!!!!

Subb Gab 2

Bumblebee könnt auch Capoeira, isch ihm aber net krass genug :-)

Subb Gab 3

Subb Gab 5

Wenn Matrix hier wär, wär Bumblebee der bessere Neo :-)

Subb Roj 3

Unheil, Rojhaz hat Kontakt zur Bruteforce.

Subb Roj 5

Dieser Mann kennt 100 Arten dir weh zu tun. Sag eine Zahl !!

Subb Roj 1

And the winner is …

Männer, good fight good night.

Vielen Dank an Ingo Schneider von den Paderborn Wombats für die Bilder.

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Buchempfehlung: Got Fight? von Forrest Griffin

September 5, 2009

Chello Friends, hier kommt mal wieder eine Empfehlung für ein wirklich lesenswertes Buch:

Griffin 1

Kurz die Fakten: Das Buch hat 188 Seiten und ist auf Englisch. Das schwarze sind die Buchstaben.

Forrest Griffin ist ein Kämpfer in der UFC und Gewinner der ersten Staffel von TUF (The ultimate fighter). Das ist eine Art reality soap, bei der der Gewinner einen Vertrag mit der UFC bekommt.

Ich habe inzwischen schon einige Kämpfer-Biographien gelesen, aber die hier ist der Hammer. Ehrlich gesagt habe ich Forrest (ich nenne ihn ab hier nur noch beim Vornamen, weil ich mich ihm so nahe fühle :-) ) vorher kaum gekannt. Klar, den Namen hatte ich schon gehört, aber ich hatte vor der Buchbestellung weder TUF 1 noch einen seiner Kämpfe gesehen. Während ich auf das Buch gewartet habe, kam Forrest gegen Anderson Silva. Das war für ihn nicht so wirklich glorreich, aber das Buch ist, habe ich es schon erwähnt, der Hammer.

Kurzer Einwurf an meine Lutadores: Ich hab beim Lesen ständig gedacht: Das ist Rojhaz, nein ehrlich, der Typ ist (fast) so verdreht genial wie Rojhaz.

Back to business: Der Untertitel des Buches lautet:“ The 50 Zen Principles of Hand-to-Face-Combat“. Im Umschlagtext wird geschrieben, dass dieses Buch ein Manifest ist, strategischer als Sun Tzus „Kunst des Krieges“, philosophischer als Bruce Lees „Tao of Jeet Kune Do“. (Nur am Rand für die Kampfsportler/-künstler unter Euch, falls Ihr die erwähnten Bücher nicht in Eurem Regal stehen habt, besorgt sie Euch!!!)

Ich habe eine kleine freakige Angewohnheit, dass ich Dinge die ich interessant finde besonders genau ansehe (Fred kann Euch dazu eventuell eine kleine Geschichte erzählen, Stichwort „Obscure“ :-) ) Jedenfalls wird im Buch auf den Seiten bevor der Text eigentlich beginnt darauf hingewiesen, dass beim Erstellen des Buches nur sehr wenige kleine Tiere zu Schaden kamen. Und diese sind auch nicht in die „niedlich“ Kategorie gefallen, also war es ok :-) Schon klar, viele von Euch werden bei einem Buch auch die „acknowledgments“ überspringen. Ich nicht :-) Mitten drin fragt Forrest auch, welche Idioten diesen Teil überhaupt lesen, Ihr solltet es aber trotzdem tun, is sisch kongred lusdisch.

Als nächstes eine Sache die unter uns bleiben sollte. (Aber hey, das ist das Internet, wer außer den 3 Leuten die ich anspreche wird schon davon erfahren?). Ganz am Anfang gibt es einen Männlichkeitstest. Wer über 40 Punkte hat, darf das Buch stolz lesen. Zwischen 30 und 40 Punkten darf man das Buch zwar lesen, falls man aber gefragt wird, ob man es getan hat muss man sagen: „Nein, ich habe es versucht, es war aber viel zu männlich für mich um es zu verstehen“. Unter 20 Punkten muss man das Buch direkt auf den Boden legen und sich langsam rückwärtsgehend entfernen. Unter uns, ich hatte 35 Punkte, sagt es bitte nicht Forrest:-)

Zum Inhalt will ich gar nicht so viel sagen. Ganz kurz: es werden alle wichtigen Dinge angesprochen, darunter auch einiges, das man sonst nicht unbedingt hört. Ganz erfrischend ist es mal, dass hier nicht in der typisch chronologischen Erzählform vorgegangen wird. Dazwischen wird das ganze immer wieder durch die „dick in a box“ Passagen aufgefrischt, in denen Forrest’s Kumpels aus seinem Leben erzählen. Zuuuuuu geil. Das Teil hat jedenfalls den Manuelito-Witzigkeitstest bestanden. D.h., ich wache mitten in der Nacht auf weil jemand lacht nur um nach einigen Augenblicken festzustellen, dass ich das selber bin :-)

Am Ende gibt es noch einen schönen Technikteil, in dem neben der korrekten Kampfhaltung auch auf die Wahl seiner Socken eingegangen wird. Hier lernt man auch (unüblich für ein MMA-Buch) die Verteidigung gegen einen Schwertangriff und weitere sehr nützliche Sachen.

Zusammenfassend möchte ich erwähnen, dass hier mal wieder deutlich wird, dass Genie und Wahnsinn sehr eng beieinander liegen. Für den uneingeschränkten Lesegenuss ist ein mittlerer Hirnschaden bestimmt nicht schädlich :-) Wie schon gesagt, meine Lutadores brauchen das Buch nicht unbedingt zu lesen, Ihr habt ja Rojhaz, für alle anderen: Holt Euch das Buch oder kommt zum LL Training nach Bad Rappenau :-) !!!

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Es gibt kein schlechtes Wetter … oder … Freiheit!!!

Juli 24, 2009

Es ist Freitag, der 17. Juli 2009. In einem zivilisierten Land wäre es jetzt Hochsommer. Nicht hier, nicht heute. Auf dem Heimweg von der Maloche hat es den Anschein, als wolle der Chefe heute zu Ende bringen was er damals beim guten Noah nicht durchgezogen hat. Irgendwie schaffe ich es ins Haus. Der Plan für den Abend ist klar: Couch, DVD, 2 bis 3 kühle Bier. Es lebe die Zivilisation. Da piepst das Handy. Insane Reiter schickt 4 Worte: „Es regnet, Berg, heute!!!“

Schon klar Du Theoretiker, ignorier es einfach. – Man ignoriert das Bat-Signal nicht!!! Also wird der Braune gesattelt und es geht nach draußen. Die ersten paar Kilometer überlege ich noch, ob es etwas Hirnverbrannteres gibt. Ich biege auf den Feldweg ab und der Weg ist ein Fluß und…ich liebe es. Wo würdest du jetzt lieber sein? – Nirgends. Wir schmeißen den Grill an und haben Spaß da draußen. Irgendwann wird das Wetter schlechter, sprich der Regen läßt nach :-) Mr. R. blickt zum Himmel, breitet die Arme aus und schreit in die Nacht „War das schon alles?!??“.

Aber wir haben Glück, der Regen wird wieder stärker. Also werden die Feldbetten aufgestellt und die Schlafsäcke in die Biwaksäcke gepackt. Mann, die Carinthia-Biwaksäcke sind der Hammer. Nochmals Lob und Anerkennung an Jürgen, der die Teile zu einem Hammerpreis gefunden hat. Die Nacht ist klasse. Es regnet. – Lass es regnen, wir finden es super :-)

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Watchmen – Comic – Film

Mai 10, 2009

Quis custodiet ipsos custodes? – Who watches the watchmen? – Wer wacht über die Wächter?

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Watchmen – Ein absoluter Comic-Klassiker, den man einfach gelesen haben muss. Geschaffen 1985 von Alan Moore (Autor) und Dave Gibbson (Zeichner). Unter anderem ausgezeichnet mit dem Kirby- und dem Eisner-Award. Vom Time Magazine wurde Watchmen als einziges Comic in die Liste der 100 wichtigesten Romane seit 1923 aufgenommen.

Watchmen erschien bei DC zuerst als 12-teilige Serie. Inzwischen wird es als deutsches Paperback von Panini angeboten.

Die Geschichte spielt nicht im bekannten DC-Universum mit Batman und Superman, sondern in einer eigenen Realität mit eigenen (ansonsten unbekannten) Helden. Man kann die Geschichte also ohne Comic-Hintergrundwissen angehen.

Zum Inhalt:

Die eigentliche Geschichte spielt 1985. Durch das Auftauchen der (Super-)Helden in den 1940er Jahren hat sich die Geschichte jedoch anders entwickelt. Die USA haben den Vietnamkrieg gewonnen, Nixon ist immer noch Präsident (erreicht durch eine Änderung des Wahlrechts) und der Kalte Krieg steht kurz vor der Eskalation. Die erste Generation der kostümierten Helden, die Minutemen, sind inzwischen im Ruhestand oder tot. Die zweite Generation wurde Ende der 1970er Jahre durch einen Parlamentsbeschluss für illegal erklärt und hat sich fast komplett zurück gezogen.

Der zweite Nite Owl hat seine Aktivitäten aufgegeben und sich unerkannt ins Privatleben zurückgezogen. Der Comedian (der schon zu Zeiten der Minutemen aktiv war) und Dr. Mannhatten (der einzige mit wirklichen Superkräften) arbeiten für die Regierung. Die zweite Silk Spectre ist mit Dr. Mannhatten liiert und lebt bei ihm. Ozymandias („der klügste Mann der Welt“) hat seine Geheimidentität öffentlich gemacht und durch geschicktes agieren ein unglaubliches Vermögen gemacht. Nur Rorschach hat sich geweigert, dem Erlaß folge zu leisten. „Der einzig andere aktive Maskenträger ist Rorschach. Wahrer Name unbekannt. Er drückt auf einer Nachricht, die er zusammen mit einem toten, mehrfachen Vergewaltiger vor dem Polizeihauptquartier hinterläßt, seine Meinung zum Zwangsruhestand aus. – Niemals“.

Die eigentliche Geschichte beginnt damit, dass der Comedian getötet wird. Rorschach glaubt, dass es jemand auf kostümierte Helden abgesehen hat. Er beginnt zu ermitteln und warnt die anderen Watchmen. Langsam zeichnet sich ab, dass hinter der Sache viel mehr steckt, als anfangs gedacht. Jemand versucht die Watchmen auszuschalten, um eine richtig große Sache durchzuziehen. Die Watchmen werden wieder aktiv, um der Sache auf den Grund zu gehen. Viel mehr soll an dieser Stelle gar nicht verraten werden, um euch den Lesespaß nicht zu verderben.

Ein paar Worte zum Film: Eine super Ergänzung zum Comic. Wie jetzt, der läuft 163 Minuten lang und kann nicht alleine betrachtet werden, sondern nur als Ergänzung? Wie soll isch sagen? Quasi, sozusagen … JA!!! Angeblich sollte der Film schon früher von Terry Gilliam („Brazil“) umgesetzt werden. Allerdings wollte er (clevererweise) einen Mehrteiler daraus machen, was (dummerweise) abgelehnt wurde. Schließlich wurde jetzt Zack Snyder („300″) Regiseur. Das Aussehen der Personen und Schauplätze orientiert sich sehr genau am Comic. Vor allem die Kämpfe werden aber viel genauer und ausführlicher dargestellt. Sie sind zwar ordentlich brutal, machen beim zusehen aber richtig Spaß. Dagegen werden andere Teile teilweise bis zur Unverständlichkeit gekürzt dargestellt. Ich weiß aber auch nicht, wie man das in einem einzigen Film anders machen will. Dazu ist das Comic viel zu komplex. Andere Comic-Paperbachs liest man locker in einer Stunde durch, mit Watchmen kann man sich tagelang vergnügen. Alleine die Textpassagen zwischen den einzelnen Kapiteln, in denen viele Hintergründe beleuchtet und erklärt werden, nehmen einige Zeit in Anspruch. Deshalb sei es dem Film auch nicht übel genommen, dass er vieles kürzen muss, teilweise sogar richtige Änderungen in der Geschichte vornimmt. Trotz allem hat er seine Längen. Die Kumpels, mit denen ich im Film war und die das Comic nicht gelesen hatten, waren (gelinde gesagt) not amused :-)

Ein paar kurze Beispiele: 1) Fast die komplette Geschichte der Minutemen wird im Vorspann abgehandelt. Cool wenn man das Comic gelesen hat, aber sonst bringt das nicht wirklich viel. 2) Es gibt ein Comic im Comic. Die Verbindung zu Ozymandias ist ein dramatischer Moment im Comic, entfällt im Film aber komplett. 3) Das Kapitel mit Rorschach im Gefängnis ist nur gut. Vor allem, wie sich der Psychiater im Laufe der verschiedenen Sitzungen mit ihm verändert, besonders wie er begreift was es bedeutet „es war Kovacs, der dann seine Augen schloss … es war Rorschach, der sie wieder öffnete“. Im Film läuft das alles in einer Sitzung und bei weitem nicht so gut. 4) Der ganze komplexe (unmoralische aber auf ein gutes Ergebnis zielende ???) Plan wird anders als im Comic ausgeführt (auch wenn das Ergebnis weitgehend gleich ist).

Mir persönlich gefällt Rorschach am Besten. Er ist einfach nur cool. Ok, er ist hässlich, ein Assi, kennt nur schwarz und weiß und ist absolut kompromisslos. Trotzdem, er ist cool. (Schon klar, ich werd mir bei Gelegenheit überlegen, was das über mich aussagt:-) ).

Der größte Schwanzlurch ist Dr. Mannhatten. Mit den allmächtigen Freaks kann ich einfach nichts anfangen. Im Grunde ist der Trottel schuld an der ganzen Malaisse. Schon klar, „Ich-bin-der-mächtigste-Checker-überhaupt“. „Der-klügste-Mensch-ist-für-mich-nicht-mehr-als-die-klügste-Termite“. Er lebt zwar ewig, vergißt aber nach 30 Jahren schon was es bedeutet, ein Mensch zu sein. Das erinnert mich an die Auswanderer, die nach 27 Minuten im Ausland anfangen ihre Muttersprache zu verlernen. Das Schicksal der Menschen bedeutet ihm nichts, trotzdem läßt er sich für die Zwecke der Regierung einspannen. Einfach ein ärgerliches Ding. Ich sag nur: Nerd bleibt Nerd.

Bei aller Begeisterung für Comic und (ergänzenden) Film bin ich mir aber noch nicht wirklich schlüssig, was ich von der Handlung und der stillschweigenden Akzeptanz der meisten Protagonisten halten soll. Wird eine furchtbare Tat dadurch gerechtfertigt, dass durch sie ein größeres Übel verhindert wird?

Lest das Comic !!!! Und wenn ihr wollt, kuckt auch noch den Film (in dieser Reihenfolge).

Viel Spaß dabei !!!

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Filmzitat: Dark Knight

April 3, 2009

„Why’s he running, Dad?

Because we have to chase him.

He didn’t do anything wrong.

Because he’s the hero Gotham deserves, but not the one it needs right now. So we hunt him … because he can take it … because he’s not our hero. He’s a silent guardian, a watchful protector, a Dark Knight.“

(„Warum läuft er weg, Dad?

Weil wir ihn jetzt jagen müssen.

Er hat nichts Falsches getan.

Weil er der Held ist, den Gotham verdient, aber nicht der, den es gerade braucht. Also jagen wir ihn … weil er es ertragen kann … denn er ist nicht unser Held. Er ist ein stiller Wächter, ein wachsamer Beschützer, ein Dunkler Ritter.“)


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Equipmentcheck: Fenix PD30

März 19, 2009

„Man bekämpft die Dunkelheit nicht mit Dunkelheit, sondern  mit hellem strahlendem Licht“

In diesem Sinne, laßt uns über die Fenix PD30 reden. Es handelt sich dabei um ein Hochleistungs-LED-Flashlight. So sieht sie aus:

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Der Vergleich mit einem Feuerzeug ist ja nicht schlecht, schau sie dir aber mal neben einem echten Klassiker an, der Maglite-6-D-Cell:

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Krass, oder?!

Hier ein paar Daten: Sie ist 115 mm lang und inkl. Batterien 80g leicht. Sie hat eine entspiegelte Glaslinse, einen speziell designten Reflektor für maximale Lichtausbeute, ein wasserdichtes Gehäuse und eine dauerhafte hardcoat-Anodisierung (Typ III). Betrieben wird sie mit zwei CR123 Lithiumbatterien mit 3 V. Eingeschaltet wird sie über einen Klickschalter am Lampenende. Durch die Griffgestaltung wird ein Wegrollen verhindert.

Der besondere Clou sind die verschiedenen Betriebsmodi. Durch eine leichte Drehung am Lampenkopf kann man zwischen dem Eco-Modus und dem Turbo-Modus wechseln. Durch ein Klicken des Schalters startet der entsprechende Modus in der leichtesten Stufe, danach kann die Stufe durch Antippen (ohne Klick) des Schalters verändert werden. Es ist egal an welcher Stelle man das Licht löscht, nach erneutem Einschalten startet man wieder am Modus-Anfang. Die einzelnen Stufen sehen so aus:

Eco-Modus: Stufe 1: 9 Lumen, 65h mögliche Betriebsdauer- Stufe 2: 70 Lumen, 8h – Stufe 3: 117 Lumen, 4h – Stufe 4: SOS-Signal

Turbo-Modus: Stufe 1: 220 Lumen, 1,5h – Stufe 2: Stroboskop

Die LED hat eine angegebene Lebensdauer von 50.000 Stunden.

Solche Leistungsdaten spiegeln sich natürlch im Preis wider. Zu haben ist das Teil nach meinem Kenntnisstand für knapp 70 Euro.

Die verschiedenen Lichtstärken kommen fototechnisch leider nicht so richtig rüber. Hilfsweise habe ich ein paar Bilder mit verschiedenen Leuchtstärken bei gleicher Beleuchtung eingestellt. Der sich verändernde Hintergrund verschafft einen Eindruck der Helligkeit.

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Durch die Größe und Form läßt sich die Fenix gut in der Hosen- oder Jackentasche tragen und kann im Fall der Fälle auch gut als Kubotan verwendet werden. Mit zusätzlicher Blend- oder Ablenkungswirkung, besonders im Stroboskop-Modus. Die Blendwirkung ist sogar in einem normal beleuchteten Raum noch enorm, bei schlechten Lichtverhältnissen wird der Effekt noch bei weitem verstärkt.

In erster Linie ist die Fenix aber ein super Werkzeug um in einer Vielzahl von Situationen Licht ins Dunkel zu bringen :-)

So denn, es werde Licht !!!

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Buchempfehlung: Judo for MMA

Februar 11, 2009

Heute ist in unserer beliebten Buchbesprechungsrunde „Judo for Mixed Martial Arts“ von Karo „The Heat“ Parisyan dran.

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Es ist ebenso wie die beiden vorab vorgestellten Bücher von Randy Couture und Fedor in Kooperation mit Krauss und Cordoza entstanden. Das heißt, Format und Aufmachung sind analog. Einleitende Kurzbiographie des Protagonisten, gute und zahlreiche farbige Bilder aus verschiedenen Betrachtungswinkeln, wichtige Detailaufnahmen gezoomt und eine vorangestellte Kurzbeschreibung jeder einzelnen Technikabfolge.

Das englischsprachige Buch hat 283 Seiten und besteht aus folgenden Kapiteln:

  • Control Positions & Transitions
  • Control Positions
  • Control Transitions
  • Sriking Tactics
  • Strikes to the Clinch
  • Strikes to the Takedown
  • Strikes from Control Positions
  • Throwing Techniques
  • Seoi-nage Techniques
  • Osoto-gari Techniques
  • Whizzer Trap & Wrist Control Techniques
  • Hip Throws
  • Slamming Techniques
  • Countering the Collar Tie
  • Countering Body Locks & Takedown Defense
  • Grappling Techniques
  • Pin 1: Scarf-hold
  • Pin 2: Side Control
  • Pin 3 & 4: North-South & Reverse Scarf-hold
  • Pin 5: Mount
  • Leg Lock Transitions
  • The Guard
  • Ground-n-pound

Karo ist in Armenien geboren und in Kalifornien aufgewachsen. Er trainierte Judo unter Gokor und Gene LeBell. Parallel zu einer sehr erfolgreichen Judokarriere begann er früh mit MMA-Kämpfen was ihn schließlich zur UFC führte. D.h., er ist nicht nur Einer, der auf der aktuellen MMA-Welle mitschwimmt, sondern er war da und weiß wovon er redet.

Er hat die Judotechniken so modifiziert, dass sie ohne Gi angewendet werden können, während man permanent auf gegnerische Schläge und Tritte gefasst sein muss. Jeder der schon einmal nur im T-Shirt versucht hat Judo zu trainieren weiß, dass man sich ohne die Griffmöglichkeit „Kragen und Ärmel“ in einer ganz anderen Welt befindet. Es ist jedenfalls richtig nett sein Takedownrepertoire im No-Gi-Bereich deutlich über die klassischen Wrestlingtakedowns zu erweitern. Nicht despektierlich dem Ringen gegenüber zu verstehen. Au contaire, im Gegensatz zum Beginn meiner Kampfsportkarriere halte ich Ringen inzwischen für eines der effektivsten Systeme. Die Judokas sind aber auch nicht von den Baumwollfeldern geflüchtet. Für alle, die aus dem Judo oder klassischen Ju-Jutsu kommen und am Submission Wrestling oder MMA interessiert sind, sind die hier gezeigten Techniken eine schöne Brücke zwischen beiden Bereichen.

Damit hatte ich beim Kauf des Buches in etwa gerechnet. Sehr positiv überrascht wurde ich durch den Bodenteil. Klar, früher hat es geheißen: „Lass dich mit dem auf keinen Bodenkampf ein, der macht Judo“. Durch Luta Livre und BJJ hat sich der Bodenkampf jedoch in ganz andere Sphären erhoben und entwickelt sich immer weiter. Viele der Techniken in dem Buch sind jedoch durchaus state of the art. Ok, aus der Sidemount würde ich keinen Cobra Choke machen, sondern direkt in den Sidechoke einsteigen, einige der Techniken haben wir aber fast identisch auch im Luta Livre trainiert.

Ich kann das Buch nur empfehlen. Den no-Gi-interessierten Judo- und Ju-Jutsukas sowieso. Allen anderen als Übergangslösung bis endlich das heißersehnte ALL (Andyconda Luta Livre) Buch raus kommt.

Viel Spaß beim Training !!!

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Equipmentcheck: Carinthia Defence 4

Februar 4, 2009

Hier kommt der versprochene Equipmentcheck zu meinem Carinthia Defence 4. Es gibt ihn in zwei Ausfertigungen, jeweils für Körpergrößen bis 185 cm oder bis 200 cm. Da meine Körpergröße im Grenzbereich liegt, war ich mir nicht ganz sicher, habe mich dann aber für die größere Variante entschieden. Klar, größerer Innenraum verlangt dem Körper mehr Heizleistung ab, andererseits wollte ich nicht zu beengt sein und für alle Fälle auch noch Platz für Ausrüstung im Inneren haben. Er hat eine zweilagige Konstruktion, Differenzialschnitt, Thermoreflect Isolierung und eine Kunstfaserfüllung (1.100 g GLT Hollow Fibre). Der Komfortbereich ist mit -15 Grad angegeben, der Extrembereich mit -34 Grad.

Kleiner Exkurs: Seit 2005 gibt es eine EU-Norm, die allgemeine Anforderungen zur Kennzeichnung und Beschreibung von Schlafsäcken festlegt. Damit soll erreicht werden, die Angaben der verschiedenen Hersteller und Modelle miteinander vergleichbar zu machen. Die Komforttemperatur ist der Wert, bei dem eine „Standardfrau“ (25 Jahre, 60kg, 160 cm) gerade noch nicht friert. Beim Extremwert steht die „Standardfrau“ unter starker Kältebelastung mit einem erhöhten Risiko der Unterkühlung.

Wenn die Outdoorsache Spaß machen soll, empfiehlt es sich den Komfortbereich im Auge zu behalten. Im Outdooreinsatz hat sich der Defence 4 in Verbindung mit einem Biwaksack bis zu -17 Grad recht ordentlich geschlagen. Noch ein kurzes Wort zur Frage der Füllung: Kunstfaser oder Daune? Bei allem technischen Fortschritt hat immer noch die Daune die Nase vorn, wenn es um minimales Packmaß und geringes Gewicht geht (Achtung, es gibt Daunen von unterschiedlich hoher Qualität). Der Vorteil der Kunstfasern liegt darin, dass sie gegen Feuchtigkeit unempfindlicher und weniger pflegebedürftig sind. Außerdem sind sie normalerweise preiswerter.

Doch wir wollen Bilder sehen:

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Die Perspektive ist hier etwas verzerrt, doch läßt sich so die Mumienform sehr schön darstellen. Der Defence 4 hat eine Gesamtlänge von ca. 225 cm, eine Breite im Schulterbereich von 80 cm und im Fußbereich von 55 cm. Ein Wärmekragen ist nicht vorhanden, durch die Kapuzenform und die sehr eng verschließbare Gesichtsöffnung läßt sich die Wärme jedoch recht gut im Inneren halten.

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Er hat einen Mittelreißverschluss, der durch eine klettverschließbare Abdeckleiste vor Nässe geschütz wird.

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Die gefütterte innere Abdeckleiste reduziert den Kälteeinbruch an der Schwachstelle Reißverschluss.

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Wer steht auf kalte Füße? Keiner! Das wird vermutlich der Grund für die verstärkte Fütterung im Fußbereich sein.

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Der Packsack ist mit Komprimierungsriemen versehen, womit ein Maß von 25×38 cm erreicht werden kann.

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Das Gesamtgewicht beträgt 2.040 g. Nach Möglichkeit sollte der Schlafsack nicht permanent im Komprimierungssack aufbewahrt werden, da darunter der Loft leiden kann. Grundsätzlich (vor allem bei Daunenfüllung) sollte der Schlafsack nicht zusammengerollt, sondern in den Packsack gestopft werden. Auch dadurch wird die Füllung geschont. Der Defence 4 ist ein 3- Jahreszeitenschlafsack, mit dem man in unseren Breiten von Herbst bis Frühling ganz gut bedient sein sollte. So richtig Spaß macht es natürlich, wenn man ihn im unteren Grenzbereich einsetzen kann. Um den Komfortbereich noch um 4 bis 5 Grad zu strecken, sollte man über folgende Ergänzung nachdenken :-)

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Viel Spaß bei der nächsten kalten Nacht irgendwo da draußen!!!