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Buchempfehlung: Got Fight? von Forrest Griffin

September 5, 2009

Chello Friends, hier kommt mal wieder eine Empfehlung für ein wirklich lesenswertes Buch:

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Kurz die Fakten: Das Buch hat 188 Seiten und ist auf Englisch. Das schwarze sind die Buchstaben.

Forrest Griffin ist ein Kämpfer in der UFC und Gewinner der ersten Staffel von TUF (The ultimate fighter). Das ist eine Art reality soap, bei der der Gewinner einen Vertrag mit der UFC bekommt.

Ich habe inzwischen schon einige Kämpfer-Biographien gelesen, aber die hier ist der Hammer. Ehrlich gesagt habe ich Forrest (ich nenne ihn ab hier nur noch beim Vornamen, weil ich mich ihm so nahe fühle :-) ) vorher kaum gekannt. Klar, den Namen hatte ich schon gehört, aber ich hatte vor der Buchbestellung weder TUF 1 noch einen seiner Kämpfe gesehen. Während ich auf das Buch gewartet habe, kam Forrest gegen Anderson Silva. Das war für ihn nicht so wirklich glorreich, aber das Buch ist, habe ich es schon erwähnt, der Hammer.

Kurzer Einwurf an meine Lutadores: Ich hab beim Lesen ständig gedacht: Das ist Rojhaz, nein ehrlich, der Typ ist (fast) so verdreht genial wie Rojhaz.

Back to business: Der Untertitel des Buches lautet:“ The 50 Zen Principles of Hand-to-Face-Combat“. Im Umschlagtext wird geschrieben, dass dieses Buch ein Manifest ist, strategischer als Sun Tzus „Kunst des Krieges“, philosophischer als Bruce Lees „Tao of Jeet Kune Do“. (Nur am Rand für die Kampfsportler/-künstler unter Euch, falls Ihr die erwähnten Bücher nicht in Eurem Regal stehen habt, besorgt sie Euch!!!)

Ich habe eine kleine freakige Angewohnheit, dass ich Dinge die ich interessant finde besonders genau ansehe (Fred kann Euch dazu eventuell eine kleine Geschichte erzählen, Stichwort „Obscure“ :-) ) Jedenfalls wird im Buch auf den Seiten bevor der Text eigentlich beginnt darauf hingewiesen, dass beim Erstellen des Buches nur sehr wenige kleine Tiere zu Schaden kamen. Und diese sind auch nicht in die „niedlich“ Kategorie gefallen, also war es ok :-) Schon klar, viele von Euch werden bei einem Buch auch die „acknowledgments“ überspringen. Ich nicht :-) Mitten drin fragt Forrest auch, welche Idioten diesen Teil überhaupt lesen, Ihr solltet es aber trotzdem tun, is sisch kongred lusdisch.

Als nächstes eine Sache die unter uns bleiben sollte. (Aber hey, das ist das Internet, wer außer den 3 Leuten die ich anspreche wird schon davon erfahren?). Ganz am Anfang gibt es einen Männlichkeitstest. Wer über 40 Punkte hat, darf das Buch stolz lesen. Zwischen 30 und 40 Punkten darf man das Buch zwar lesen, falls man aber gefragt wird, ob man es getan hat muss man sagen: „Nein, ich habe es versucht, es war aber viel zu männlich für mich um es zu verstehen“. Unter 20 Punkten muss man das Buch direkt auf den Boden legen und sich langsam rückwärtsgehend entfernen. Unter uns, ich hatte 35 Punkte, sagt es bitte nicht Forrest:-)

Zum Inhalt will ich gar nicht so viel sagen. Ganz kurz: es werden alle wichtigen Dinge angesprochen, darunter auch einiges, das man sonst nicht unbedingt hört. Ganz erfrischend ist es mal, dass hier nicht in der typisch chronologischen Erzählform vorgegangen wird. Dazwischen wird das ganze immer wieder durch die „dick in a box“ Passagen aufgefrischt, in denen Forrest’s Kumpels aus seinem Leben erzählen. Zuuuuuu geil. Das Teil hat jedenfalls den Manuelito-Witzigkeitstest bestanden. D.h., ich wache mitten in der Nacht auf weil jemand lacht nur um nach einigen Augenblicken festzustellen, dass ich das selber bin :-)

Am Ende gibt es noch einen schönen Technikteil, in dem neben der korrekten Kampfhaltung auch auf die Wahl seiner Socken eingegangen wird. Hier lernt man auch (unüblich für ein MMA-Buch) die Verteidigung gegen einen Schwertangriff und weitere sehr nützliche Sachen.

Zusammenfassend möchte ich erwähnen, dass hier mal wieder deutlich wird, dass Genie und Wahnsinn sehr eng beieinander liegen. Für den uneingeschränkten Lesegenuss ist ein mittlerer Hirnschaden bestimmt nicht schädlich :-) Wie schon gesagt, meine Lutadores brauchen das Buch nicht unbedingt zu lesen, Ihr habt ja Rojhaz, für alle anderen: Holt Euch das Buch oder kommt zum LL Training nach Bad Rappenau :-) !!!

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Es gibt kein schlechtes Wetter … oder … Freiheit!!!

Juli 24, 2009

Es ist Freitag, der 17. Juli 2009. In einem zivilisierten Land wäre es jetzt Hochsommer. Nicht hier, nicht heute. Auf dem Heimweg von der Maloche hat es den Anschein, als wolle der Chefe heute zu Ende bringen was er damals beim guten Noah nicht durchgezogen hat. Irgendwie schaffe ich es ins Haus. Der Plan für den Abend ist klar: Couch, DVD, 2 bis 3 kühle Bier. Es lebe die Zivilisation. Da piepst das Handy. Insane Reiter schickt 4 Worte: „Es regnet, Berg, heute!!!“

Schon klar Du Theoretiker, ignorier es einfach. – Man ignoriert das Bat-Signal nicht!!! Also wird der Braune gesattelt und es geht nach draußen. Die ersten paar Kilometer überlege ich noch, ob es etwas Hirnverbrannteres gibt. Ich biege auf den Feldweg ab und der Weg ist ein Fluß und…ich liebe es. Wo würdest du jetzt lieber sein? – Nirgends. Wir schmeißen den Grill an und haben Spaß da draußen. Irgendwann wird das Wetter schlechter, sprich der Regen läßt nach :-) Mr. R. blickt zum Himmel, breitet die Arme aus und schreit in die Nacht „War das schon alles?!??“.

Aber wir haben Glück, der Regen wird wieder stärker. Also werden die Feldbetten aufgestellt und die Schlafsäcke in die Biwaksäcke gepackt. Mann, die Carinthia-Biwaksäcke sind der Hammer. Nochmals Lob und Anerkennung an Jürgen, der die Teile zu einem Hammerpreis gefunden hat. Die Nacht ist klasse. Es regnet. – Lass es regnen, wir finden es super :-)

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Watchmen – Comic – Film

Mai 10, 2009

Quis custodiet ipsos custodes? – Who watches the watchmen? – Wer wacht über die Wächter?

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Watchmen – Ein absoluter Comic-Klassiker, den man einfach gelesen haben muss. Geschaffen 1985 von Alan Moore (Autor) und Dave Gibbson (Zeichner). Unter anderem ausgezeichnet mit dem Kirby- und dem Eisner-Award. Vom Time Magazine wurde Watchmen als einziges Comic in die Liste der 100 wichtigesten Romane seit 1923 aufgenommen.

Watchmen erschien bei DC zuerst als 12-teilige Serie. Inzwischen wird es als deutsches Paperback von Panini angeboten.

Die Geschichte spielt nicht im bekannten DC-Universum mit Batman und Superman, sondern in einer eigenen Realität mit eigenen (ansonsten unbekannten) Helden. Man kann die Geschichte also ohne Comic-Hintergrundwissen angehen.

Zum Inhalt:

Die eigentliche Geschichte spielt 1985. Durch das Auftauchen der (Super-)Helden in den 1940er Jahren hat sich die Geschichte jedoch anders entwickelt. Die USA haben den Vietnamkrieg gewonnen, Nixon ist immer noch Präsident (erreicht durch eine Änderung des Wahlrechts) und der Kalte Krieg steht kurz vor der Eskalation. Die erste Generation der kostümierten Helden, die Minutemen, sind inzwischen im Ruhestand oder tot. Die zweite Generation wurde Ende der 1970er Jahre durch einen Parlamentsbeschluss für illegal erklärt und hat sich fast komplett zurück gezogen.

Der zweite Nite Owl hat seine Aktivitäten aufgegeben und sich unerkannt ins Privatleben zurückgezogen. Der Comedian (der schon zu Zeiten der Minutemen aktiv war) und Dr. Mannhatten (der einzige mit wirklichen Superkräften) arbeiten für die Regierung. Die zweite Silk Spectre ist mit Dr. Mannhatten liiert und lebt bei ihm. Ozymandias („der klügste Mann der Welt“) hat seine Geheimidentität öffentlich gemacht und durch geschicktes agieren ein unglaubliches Vermögen gemacht. Nur Rorschach hat sich geweigert, dem Erlaß folge zu leisten. „Der einzig andere aktive Maskenträger ist Rorschach. Wahrer Name unbekannt. Er drückt auf einer Nachricht, die er zusammen mit einem toten, mehrfachen Vergewaltiger vor dem Polizeihauptquartier hinterläßt, seine Meinung zum Zwangsruhestand aus. – Niemals“.

Die eigentliche Geschichte beginnt damit, dass der Comedian getötet wird. Rorschach glaubt, dass es jemand auf kostümierte Helden abgesehen hat. Er beginnt zu ermitteln und warnt die anderen Watchmen. Langsam zeichnet sich ab, dass hinter der Sache viel mehr steckt, als anfangs gedacht. Jemand versucht die Watchmen auszuschalten, um eine richtig große Sache durchzuziehen. Die Watchmen werden wieder aktiv, um der Sache auf den Grund zu gehen. Viel mehr soll an dieser Stelle gar nicht verraten werden, um euch den Lesespaß nicht zu verderben.

Ein paar Worte zum Film: Eine super Ergänzung zum Comic. Wie jetzt, der läuft 163 Minuten lang und kann nicht alleine betrachtet werden, sondern nur als Ergänzung? Wie soll isch sagen? Quasi, sozusagen … JA!!! Angeblich sollte der Film schon früher von Terry Gilliam („Brazil“) umgesetzt werden. Allerdings wollte er (clevererweise) einen Mehrteiler daraus machen, was (dummerweise) abgelehnt wurde. Schließlich wurde jetzt Zack Snyder („300″) Regiseur. Das Aussehen der Personen und Schauplätze orientiert sich sehr genau am Comic. Vor allem die Kämpfe werden aber viel genauer und ausführlicher dargestellt. Sie sind zwar ordentlich brutal, machen beim zusehen aber richtig Spaß. Dagegen werden andere Teile teilweise bis zur Unverständlichkeit gekürzt dargestellt. Ich weiß aber auch nicht, wie man das in einem einzigen Film anders machen will. Dazu ist das Comic viel zu komplex. Andere Comic-Paperbachs liest man locker in einer Stunde durch, mit Watchmen kann man sich tagelang vergnügen. Alleine die Textpassagen zwischen den einzelnen Kapiteln, in denen viele Hintergründe beleuchtet und erklärt werden, nehmen einige Zeit in Anspruch. Deshalb sei es dem Film auch nicht übel genommen, dass er vieles kürzen muss, teilweise sogar richtige Änderungen in der Geschichte vornimmt. Trotz allem hat er seine Längen. Die Kumpels, mit denen ich im Film war und die das Comic nicht gelesen hatten, waren (gelinde gesagt) not amused :-)

Ein paar kurze Beispiele: 1) Fast die komplette Geschichte der Minutemen wird im Vorspann abgehandelt. Cool wenn man das Comic gelesen hat, aber sonst bringt das nicht wirklich viel. 2) Es gibt ein Comic im Comic. Die Verbindung zu Ozymandias ist ein dramatischer Moment im Comic, entfällt im Film aber komplett. 3) Das Kapitel mit Rorschach im Gefängnis ist nur gut. Vor allem, wie sich der Psychiater im Laufe der verschiedenen Sitzungen mit ihm verändert, besonders wie er begreift was es bedeutet „es war Kovacs, der dann seine Augen schloss … es war Rorschach, der sie wieder öffnete“. Im Film läuft das alles in einer Sitzung und bei weitem nicht so gut. 4) Der ganze komplexe (unmoralische aber auf ein gutes Ergebnis zielende ???) Plan wird anders als im Comic ausgeführt (auch wenn das Ergebnis weitgehend gleich ist).

Mir persönlich gefällt Rorschach am Besten. Er ist einfach nur cool. Ok, er ist hässlich, ein Assi, kennt nur schwarz und weiß und ist absolut kompromisslos. Trotzdem, er ist cool. (Schon klar, ich werd mir bei Gelegenheit überlegen, was das über mich aussagt:-) ).

Der größte Schwanzlurch ist Dr. Mannhatten. Mit den allmächtigen Freaks kann ich einfach nichts anfangen. Im Grunde ist der Trottel schuld an der ganzen Malaisse. Schon klar, „Ich-bin-der-mächtigste-Checker-überhaupt“. „Der-klügste-Mensch-ist-für-mich-nicht-mehr-als-die-klügste-Termite“. Er lebt zwar ewig, vergißt aber nach 30 Jahren schon was es bedeutet, ein Mensch zu sein. Das erinnert mich an die Auswanderer, die nach 27 Minuten im Ausland anfangen ihre Muttersprache zu verlernen. Das Schicksal der Menschen bedeutet ihm nichts, trotzdem läßt er sich für die Zwecke der Regierung einspannen. Einfach ein ärgerliches Ding. Ich sag nur: Nerd bleibt Nerd.

Bei aller Begeisterung für Comic und (ergänzenden) Film bin ich mir aber noch nicht wirklich schlüssig, was ich von der Handlung und der stillschweigenden Akzeptanz der meisten Protagonisten halten soll. Wird eine furchtbare Tat dadurch gerechtfertigt, dass durch sie ein größeres Übel verhindert wird?

Lest das Comic !!!! Und wenn ihr wollt, kuckt auch noch den Film (in dieser Reihenfolge).

Viel Spaß dabei !!!

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Filmzitat: Dark Knight

April 3, 2009

„Why’s he running, Dad?

Because we have to chase him.

He didn’t do anything wrong.

Because he’s the hero Gotham deserves, but not the one it needs right now. So we hunt him … because he can take it … because he’s not our hero. He’s a silent guardian, a watchful protector, a Dark Knight.“

(„Warum läuft er weg, Dad?

Weil wir ihn jetzt jagen müssen.

Er hat nichts Falsches getan.

Weil er der Held ist, den Gotham verdient, aber nicht der, den es gerade braucht. Also jagen wir ihn … weil er es ertragen kann … denn er ist nicht unser Held. Er ist ein stiller Wächter, ein wachsamer Beschützer, ein Dunkler Ritter.“)


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Equipmentcheck: Fenix PD30

März 19, 2009

„Man bekämpft die Dunkelheit nicht mit Dunkelheit, sondern  mit hellem strahlendem Licht“

In diesem Sinne, laßt uns über die Fenix PD30 reden. Es handelt sich dabei um ein Hochleistungs-LED-Flashlight. So sieht sie aus:

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Der Vergleich mit einem Feuerzeug ist ja nicht schlecht, schau sie dir aber mal neben einem echten Klassiker an, der Maglite-6-D-Cell:

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Krass, oder?!

Hier ein paar Daten: Sie ist 115 mm lang und inkl. Batterien 80g leicht. Sie hat eine entspiegelte Glaslinse, einen speziell designten Reflektor für maximale Lichtausbeute, ein wasserdichtes Gehäuse und eine dauerhafte hardcoat-Anodisierung (Typ III). Betrieben wird sie mit zwei CR123 Lithiumbatterien mit 3 V. Eingeschaltet wird sie über einen Klickschalter am Lampenende. Durch die Griffgestaltung wird ein Wegrollen verhindert.

Der besondere Clou sind die verschiedenen Betriebsmodi. Durch eine leichte Drehung am Lampenkopf kann man zwischen dem Eco-Modus und dem Turbo-Modus wechseln. Durch ein Klicken des Schalters startet der entsprechende Modus in der leichtesten Stufe, danach kann die Stufe durch Antippen (ohne Klick) des Schalters verändert werden. Es ist egal an welcher Stelle man das Licht löscht, nach erneutem Einschalten startet man wieder am Modus-Anfang. Die einzelnen Stufen sehen so aus:

Eco-Modus: Stufe 1: 9 Lumen, 65h mögliche Betriebsdauer- Stufe 2: 70 Lumen, 8h – Stufe 3: 117 Lumen, 4h – Stufe 4: SOS-Signal

Turbo-Modus: Stufe 1: 220 Lumen, 1,5h – Stufe 2: Stroboskop

Die LED hat eine angegebene Lebensdauer von 50.000 Stunden.

Solche Leistungsdaten spiegeln sich natürlch im Preis wider. Zu haben ist das Teil nach meinem Kenntnisstand für knapp 70 Euro.

Die verschiedenen Lichtstärken kommen fototechnisch leider nicht so richtig rüber. Hilfsweise habe ich ein paar Bilder mit verschiedenen Leuchtstärken bei gleicher Beleuchtung eingestellt. Der sich verändernde Hintergrund verschafft einen Eindruck der Helligkeit.

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Durch die Größe und Form läßt sich die Fenix gut in der Hosen- oder Jackentasche tragen und kann im Fall der Fälle auch gut als Kubotan verwendet werden. Mit zusätzlicher Blend- oder Ablenkungswirkung, besonders im Stroboskop-Modus. Die Blendwirkung ist sogar in einem normal beleuchteten Raum noch enorm, bei schlechten Lichtverhältnissen wird der Effekt noch bei weitem verstärkt.

In erster Linie ist die Fenix aber ein super Werkzeug um in einer Vielzahl von Situationen Licht ins Dunkel zu bringen :-)

So denn, es werde Licht !!!

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Buchempfehlung: Judo for MMA

Februar 11, 2009

Heute ist in unserer beliebten Buchbesprechungsrunde „Judo for Mixed Martial Arts“ von Karo „The Heat“ Parisyan dran.

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Es ist ebenso wie die beiden vorab vorgestellten Bücher von Randy Couture und Fedor in Kooperation mit Krauss und Cordoza entstanden. Das heißt, Format und Aufmachung sind analog. Einleitende Kurzbiographie des Protagonisten, gute und zahlreiche farbige Bilder aus verschiedenen Betrachtungswinkeln, wichtige Detailaufnahmen gezoomt und eine vorangestellte Kurzbeschreibung jeder einzelnen Technikabfolge.

Das englischsprachige Buch hat 283 Seiten und besteht aus folgenden Kapiteln:

  • Control Positions & Transitions
  • Control Positions
  • Control Transitions
  • Sriking Tactics
  • Strikes to the Clinch
  • Strikes to the Takedown
  • Strikes from Control Positions
  • Throwing Techniques
  • Seoi-nage Techniques
  • Osoto-gari Techniques
  • Whizzer Trap & Wrist Control Techniques
  • Hip Throws
  • Slamming Techniques
  • Countering the Collar Tie
  • Countering Body Locks & Takedown Defense
  • Grappling Techniques
  • Pin 1: Scarf-hold
  • Pin 2: Side Control
  • Pin 3 & 4: North-South & Reverse Scarf-hold
  • Pin 5: Mount
  • Leg Lock Transitions
  • The Guard
  • Ground-n-pound

Karo ist in Armenien geboren und in Kalifornien aufgewachsen. Er trainierte Judo unter Gokor und Gene LeBell. Parallel zu einer sehr erfolgreichen Judokarriere begann er früh mit MMA-Kämpfen was ihn schließlich zur UFC führte. D.h., er ist nicht nur Einer, der auf der aktuellen MMA-Welle mitschwimmt, sondern er war da und weiß wovon er redet.

Er hat die Judotechniken so modifiziert, dass sie ohne Gi angewendet werden können, während man permanent auf gegnerische Schläge und Tritte gefasst sein muss. Jeder der schon einmal nur im T-Shirt versucht hat Judo zu trainieren weiß, dass man sich ohne die Griffmöglichkeit „Kragen und Ärmel“ in einer ganz anderen Welt befindet. Es ist jedenfalls richtig nett sein Takedownrepertoire im No-Gi-Bereich deutlich über die klassischen Wrestlingtakedowns zu erweitern. Nicht despektierlich dem Ringen gegenüber zu verstehen. Au contaire, im Gegensatz zum Beginn meiner Kampfsportkarriere halte ich Ringen inzwischen für eines der effektivsten Systeme. Die Judokas sind aber auch nicht von den Baumwollfeldern geflüchtet. Für alle, die aus dem Judo oder klassischen Ju-Jutsu kommen und am Submission Wrestling oder MMA interessiert sind, sind die hier gezeigten Techniken eine schöne Brücke zwischen beiden Bereichen.

Damit hatte ich beim Kauf des Buches in etwa gerechnet. Sehr positiv überrascht wurde ich durch den Bodenteil. Klar, früher hat es geheißen: „Lass dich mit dem auf keinen Bodenkampf ein, der macht Judo“. Durch Luta Livre und BJJ hat sich der Bodenkampf jedoch in ganz andere Sphären erhoben und entwickelt sich immer weiter. Viele der Techniken in dem Buch sind jedoch durchaus state of the art. Ok, aus der Sidemount würde ich keinen Cobra Choke machen, sondern direkt in den Sidechoke einsteigen, einige der Techniken haben wir aber fast identisch auch im Luta Livre trainiert.

Ich kann das Buch nur empfehlen. Den no-Gi-interessierten Judo- und Ju-Jutsukas sowieso. Allen anderen als Übergangslösung bis endlich das heißersehnte ALL (Andyconda Luta Livre) Buch raus kommt.

Viel Spaß beim Training !!!

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Equipmentcheck: Carinthia Defence 4

Februar 4, 2009

Hier kommt der versprochene Equipmentcheck zu meinem Carinthia Defence 4. Es gibt ihn in zwei Ausfertigungen, jeweils für Körpergrößen bis 185 cm oder bis 200 cm. Da meine Körpergröße im Grenzbereich liegt, war ich mir nicht ganz sicher, habe mich dann aber für die größere Variante entschieden. Klar, größerer Innenraum verlangt dem Körper mehr Heizleistung ab, andererseits wollte ich nicht zu beengt sein und für alle Fälle auch noch Platz für Ausrüstung im Inneren haben. Er hat eine zweilagige Konstruktion, Differenzialschnitt, Thermoreflect Isolierung und eine Kunstfaserfüllung (1.100 g GLT Hollow Fibre). Der Komfortbereich ist mit -15 Grad angegeben, der Extrembereich mit -34 Grad.

Kleiner Exkurs: Seit 2005 gibt es eine EU-Norm, die allgemeine Anforderungen zur Kennzeichnung und Beschreibung von Schlafsäcken festlegt. Damit soll erreicht werden, die Angaben der verschiedenen Hersteller und Modelle miteinander vergleichbar zu machen. Die Komforttemperatur ist der Wert, bei dem eine „Standardfrau“ (25 Jahre, 60kg, 160 cm) gerade noch nicht friert. Beim Extremwert steht die „Standardfrau“ unter starker Kältebelastung mit einem erhöhten Risiko der Unterkühlung.

Wenn die Outdoorsache Spaß machen soll, empfiehlt es sich den Komfortbereich im Auge zu behalten. Im Outdooreinsatz hat sich der Defence 4 in Verbindung mit einem Biwaksack bis zu -17 Grad recht ordentlich geschlagen. Noch ein kurzes Wort zur Frage der Füllung: Kunstfaser oder Daune? Bei allem technischen Fortschritt hat immer noch die Daune die Nase vorn, wenn es um minimales Packmaß und geringes Gewicht geht (Achtung, es gibt Daunen von unterschiedlich hoher Qualität). Der Vorteil der Kunstfasern liegt darin, dass sie gegen Feuchtigkeit unempfindlicher und weniger pflegebedürftig sind. Außerdem sind sie normalerweise preiswerter.

Doch wir wollen Bilder sehen:

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Die Perspektive ist hier etwas verzerrt, doch läßt sich so die Mumienform sehr schön darstellen. Der Defence 4 hat eine Gesamtlänge von ca. 225 cm, eine Breite im Schulterbereich von 80 cm und im Fußbereich von 55 cm. Ein Wärmekragen ist nicht vorhanden, durch die Kapuzenform und die sehr eng verschließbare Gesichtsöffnung läßt sich die Wärme jedoch recht gut im Inneren halten.

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Er hat einen Mittelreißverschluss, der durch eine klettverschließbare Abdeckleiste vor Nässe geschütz wird.

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Die gefütterte innere Abdeckleiste reduziert den Kälteeinbruch an der Schwachstelle Reißverschluss.

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Wer steht auf kalte Füße? Keiner! Das wird vermutlich der Grund für die verstärkte Fütterung im Fußbereich sein.

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Der Packsack ist mit Komprimierungsriemen versehen, womit ein Maß von 25×38 cm erreicht werden kann.

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Das Gesamtgewicht beträgt 2.040 g. Nach Möglichkeit sollte der Schlafsack nicht permanent im Komprimierungssack aufbewahrt werden, da darunter der Loft leiden kann. Grundsätzlich (vor allem bei Daunenfüllung) sollte der Schlafsack nicht zusammengerollt, sondern in den Packsack gestopft werden. Auch dadurch wird die Füllung geschont. Der Defence 4 ist ein 3- Jahreszeitenschlafsack, mit dem man in unseren Breiten von Herbst bis Frühling ganz gut bedient sein sollte. So richtig Spaß macht es natürlich, wenn man ihn im unteren Grenzbereich einsetzen kann. Um den Komfortbereich noch um 4 bis 5 Grad zu strecken, sollte man über folgende Ergänzung nachdenken :-)

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Viel Spaß bei der nächsten kalten Nacht irgendwo da draußen!!!

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Equipmetcheck: Candle Lantern

Januar 27, 2009

Nachdem wir uns vor Kurzem einen Kocher angeschaut haben, ist heute ein Lichtmacher dran. Wie soll er sein? Klein, leicht, soll ohne Strom laufen, darf bei Wind nicht gleich ausgehen und soll trotzdem hell geben. Voilá, die Candle Lantern:

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Die Laterne ist nur 184g schwer, im geschlossenen Zustand knapp 11cm und geöffnet ca. 16,5cm hoch. Das Glas schützt zuverlässig vor Wind und läßt sich zum Anzünden der Kerze vollständig versenken. Zum Einsatz kommen spezielle tropfarme Kerzen mit einer Brenndauer von ca. 9 Stunden.

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Durch einen Federmechanismus wird die Kerze immer in die richtige Höhe gedrückt. Durch ein Fenster auf der Rückseite kann die Resthöhe gecheckt werden. Ihr wollt das Teil in seine Einzelteile zerlegen? Ich auch :-)

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Um nachts draußen ein Buch zu lesen ist die Candle Lantern nur bedingt geeignet und um bei bestimmten Tätigkeiten den Arbeitsbereich auszuleuchten empfehle ich eine Stirnlampe. Ansonsten ist sie jedoch eine kleine, ausdauernde Alternative zu Petroleumlaternen oder Fackeln.

Also dann, es werde Licht :-)

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Buchempfehlung: Fedor

Januar 21, 2009

Heute stelle ich euch das Buch des „undisputed king of MMA“ vor. Dear friends, Genosse Fedor Emelianenko:

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Es ist auch wieder ein Cordoza-Krauss mit guten, farbigen Bildern. Die Einzeltechniken werden großteils aus verschiedenen Winkeln gezeigt. Das Buch hat 263 Seiten und ist auf Englisch. Aber auch als Analphabet kann man mit den Bildern ganz gut etwas anfangen. Wer lesen kann ist dennoch im Vorteil :-) Jede Techniksequenz beginnt mit einer rein schriftlichen Beschreibung der Abfolge. Dann folgen die beschrifteten Bilder.

Hier der Inhalt:

  • Striking Techniques
  • Punching Techniques
  • Kicking Techniques
  • Checking Techniques
  • Counterattacks
  • Countering the Jab
  • Countering the Hook
  • Countering the Cross
  • Countering Kicks
  • Striking Attacks
  • Punching Combinations
  • Punch/Kick Combinations
  • The Clinch
  • Close Range Combinations
  • Muay Thai Clinch
  • Throws and Takedowns
  • Ground Techniques: Top Control
  • Guard: Ground & Pound
  • Guard: Passing
  • Half Guard
  • Mount
  • Rear Mount
  • Ground Techniques: Bottom
  • Guard: Submissions
  • Guard: Sweeps
  • Mount Escape
  • Side Control Escapes

Wer filigrane fancy moves erwartet, wird von diesem Buch eher enttäuscht werden. Es handelt sich in erster Linie um ehrliche „Brot-und-Butter-Techniken“. Manche Techniken wirken fast zu einfach, z.B. „Jab to cross to low kick“ oder „armbar from rear mount“. Trotzdem betont Fedor immer wieder, wie wichtig es ist, gerade diese Techniken besonders intensiv zu trainieren. Sie werden sehr detailliert beschrieben mit besonderer Betonung der jeweiligen Knackpunkte. Es reicht eben nicht aus diese Techniken zu kennen, man muss sie auch anwenden können. Unter diesem Gesichtspunkt dürfte man auch mit den „einfachen“ Techniken aus diesem Buch eine gute Zeit beschäftigt sein.

Viel Spaß beim Durcharbeiten!

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Subzero Outdoor – 10.01.2009

Januar 14, 2009

Es heißt, wir hätten den kältesten Winter seit 22 Jahren. Das letzte mal war ich 10, das nächste mal werde ich 54 sein ;-) But tonight’s the night, baby. Und was für eine Nacht.

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Wir haben Vollmond und gediegene -12 Grad. Ich habe wieder eine Stirnlampe, aber bei dem Strahler am Himmel braucht man die fast nicht. Jürgen ist der Erste und sorgt für den wichtigen Mittelpunkt.

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Danach hat er sich etwas Kühles zu trinken verdient. Wir haben schon einmal über den Zusammenhang von Druck und Temperatur gesprochen. Die Theorie ist ja nett, die Praxis ist netter. So sieht es aus, wenn man eine eiskalte Flasche öffnet, in der sich vorher noch flüssiges Getränk befand.

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Wir haben uns zwar ein warmes Refugium geschaffen, unter freiem Himmel ist es aber schöner. Allerdings sinkt die Temperatur weiter und selbst 3 bis 5 Lagen Kleidung drohen an ihre Grenzen zu stoßen. Glücklicherweise kennt Matthias, als weitgereister Globetrotter, einen alten Trappertrick gegen die Kälte: Feuerzangenbowle. Alles was er dazu braucht, sind ein Schweizer Taschenmesser, ein Schnürsenkel und noch 2 bis 3 Kleinigkeiten. Voilà, es werde Licht.

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Gleich besser. So kann man es aushalten. Es folgt noch ein angenehmer Abend mit netten Gesprächen, glaube ich :-) So langsam wird die Runde kleiner. Jetzt noch eine heiße Gulaschsuppe im Refugium. Als uns auch noch der letzte Heimschläfer verläßt wird es ernst. Das Nachtlager will aufgebaut werden. In dieser Nacht, an dieser Stelle wird das Quecksilber bis auf -17 Grad sinken. Die Stimmung wechselt von ausgelassen, entspannt auf konzentriert. Bei allem Spaß bewegen wir uns hier in einem Bereich, der ohne das richtige Equipment und die entsprechende Vorbereitung auch richtig unangenehm werden kann. Aber das ist das Schöne an den Kollegen: Für jeden Blödsinn zu haben, aber voll bei der Sache wenn es darauf ankommt. Jeder fährt, bedingt durch das zur Verfügung stehende Material seine eigene Strategie. Alle liegen auf einer Erhöhung (Feldbett/Liege) mit verschiedenen Auflagen. Darauf hat Jeder seine eigene Kombination aus verschiedenen Schlaf- und Biwaksäcken.

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Ich habe heute erstmals eine Feldbettauflage von Nordisk im Einsatz. Biwaksack wie gehabt. Mein „Adventure“ wäre unter diesen Bedingungen hoffnungslos überfordert, deshalb verwende ich heute den Defence 4 von Carinthia (zu diesem netten Teil bald mehr in einem „Equipmentcheck“). Das Einsteigen in die Schlafhöhle ist eine Sache für sich :-)

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Nachdem das geschafft ist, sieht es aber etwa so aus:

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In der Schlafhöhle ist es erstmal richtig angenehm. Hosen und Jacken werden ausgezogen und mit rein genommen. Kurz überlegen wir, auch die Schuhe zu verpacken und in den Schlafsack zu stecken, lassen sie dann aber draußen. Bei diesen Temperaturen spürt man jede Schwachstelle in der line of defence gegen die Kälte. Die Reißverschlüsse sollten deutlich kürzer ale bei einem Sommerschlafsack sein und mit einer überlappenden Schicht verdeckt werden. Die Gesichtsöffnung wird möglichst klein gehalten und das Gesicht zusätzlich mit einer Sturmmaske geschützt. Dicht am Feuer dient der Biwaksack neben seiner normalen Funktion als Wind- und Nässeschutz auch noch als Abwehr vor Funkenflug. So gegen 4 Uhr stelle ich fest, dass die Feldbettauflage allein gegen die Kälte zu wenig ist. Es wird von unten her leicht frisch. Dummerweise sollte ich jetzt auch noch dem Ruf der Natur folgen, was man sich in dieser Situation zweimal überlegt. Schließlich gehe ich doch raus und nutze den Rückweg um das Feuer noch einmal zu füttern.

Als die Sonne aufgeht, was die Landschaft wie gemalt aussehen läßt, haben wir dank ordentlicher Feuerwache immer noch eine schöne Wärmequelle, die dem Schlüpfen aus dem Schlafsack etwas den Schrecken nimmt.

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Der Anblick des Raureifs auf den Schlafhüllen und des gefrorenen Kondenswassers auf der Innenseite der Biwaksäcke kommt schon richtig gut.

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Zum Frühstück feuerzangenbowlen-flavored Kaffee bringt die Lebensgeister dann auch wieder zurück. Wieder Spaß gehabt und auch wieder was gelernt, was will man mehr. Nur das mit der Mäc-Bestellung müssen wir nochmal üben :-)

Bis zum nächsten mal, outdoor.