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Open Mat in der Sportschule Myle am 05.02.2012

Januar 24, 2012

Hey Freunde des gepflegten Grapplingsports. Neues Jahr neues Glück. Und es geht gleich gut los, in doppelter Hinsicht. Die Grappling Hooks veranstalten am 05. Februar die erste open mat 2012. Und jetzt kommt das besondere Highlight: Das Event findet in einem brandneuen Gym statt, dass genau an diesem Tag seine Pforten öffnet.

Als fleißige Leser meines Blogs habt ihr bestimmt schon eine Ahnung worum es dabei geht. Die Sportschule Myle nimmt genau ab diesem Zeitpunkt ihren Trainingsbetrieb auf. Die Grappling Hooks machen damit den nächsten Schritt auf einem Weg der zu nichts Geringerem als der Weltherrschaft führen wird :-)

Inhaber und Masterchief des Gyms ist der allseits beliebte und stets gutgelaunte Rojhaz :-) Wenn ihr bei Verstand seid, lauft ihr und sucht euch ein gutes Versteck. Wenn ihr Bock auf richtig gutes Training habt, schaut ihr euch die Sache mal an. Nähere Infos zum Gym gibt es hier: Link.

Die open mat beginnt am Sonntag, den 05.02. um 13 Uhr und geht bis ca. 17 Uhr. Location ist die Sportschule Myle, Klingenstr. 2 in 74374 Zaberfeld. Hier bekommt ihr einen schönen Eindruck vom Grappling und funktioneller Kraftgymnastik. Außerdem habt ihr die Möglichkeit mit Grapplern verschiedener Leistungsstufen nach Herzenslust zu rollen. Trainiert wird in normalem Grappling Outfit, wenn ihr wollt aber auch im Gi oder einfach mit bequemer Sportkleidung. Schutzausrüstung nach persönlichem Belieben, es empfiehlt sich aber ein Zahn- und Tiefschutz.

Ich habe läuten hören, dass es Getränke und evtl. Kuchen oder kleine Snacks for free gibt. Könnte sein, dass es an dem Tag sogar Sonderkonditionen für Mitgliedschaften im Gym gibt, aber nichts Genaues weiß man nicht. Fest steht jedenfalls, dass dieser Tag gratis ist, also ist ein Besuch ein absoluter No-Brainer. Jetzt kommt allerdings der Wermutstropfen: Der Chief hat bestimmt nichts dagegen, wenn ihr von außen durch die Fenster kuckt, die Anzahl der aktiven Teilnehmer ist jedoch begrenzt. Ihr solltet euch also hurtig anmelden um euch einen Platz zu sichern. Entweder über die Webseite oder über Facebook. Falls alle Stricke reissen hat sich der Pilger das Privileg sichern lassen, 5 seiner allerengsten Trainingsfreunde mitbringen zu dürfen :-) Falls es also eng werden sollte, einfach schnell noch einmal bei mir nachfragen.

Nur der Vollständigkeit halber: Die erste Heimat der Grappling Hooks bleibt natürlich bestehen. Beim Budokan Bad Rappenau könnt ihr wie gewohnt weiterhin Luta Livre, Brazilian Jiu Jitsu und Ju-Jutsu trainieren, sowie am umfangreichen sonstigen Programm des Budokans teilnehmen.

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It’s you !!!

Januar 19, 2012

Who honors those we love with the very life we live?

Who sends monsters to kill us and at the same time sings that we’ll never die?

Who teaches us what’s real and how to laugh at lies?

Who decides why we live and what we’ll die to defend?

Who chains us? And who holds the key that can set us free?

It’s you !!!

You have all the weapons you need.

Now fight !!!

 

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Neues Gym ?!?

Januar 16, 2012

Nanu, wo wird denn hier trainiert? Sag bloß ein paar Grappling Hooks hatten vorab die Möglichkeit zu einer netten kleinen Pre-Show-Trainingssession. Könnte es sein, dass brandaktuell ein neues heißes Gym seine Pforten öffnet? Man weiß nichts Genaues.  Geben die Bilder vielleicht einen Hinweis?

Sieht gut und interessant aus. Und macht Lust auf mehr. Ich bleib für euch an der Sache dran. Sobald es etwas Neues gibt erfahrt ihr mehr.

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Vorsätze 2012

Januar 9, 2012

Auch für 2012 gibt es wieder einige cineastische Vorsätze. Kein Gelaber, ankucken:

 

 

 

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Start ins Jahr 2012

Januar 2, 2012

Hallo Freunde, ich wünsche Euch ein gutes und erfolgreiches Jahr 2012. Habt Spaß, bleibt gesund und sammelt neue Erfahrungen!!!

Ich hoffe, Ihr habt das Jahr gut angefangen?! Mir selbst ist es wichtig, jeden Tag etwas Neues zu lernen. Das klappt nicht immer, ist aber erstrebenswert. Sicher gibt es die großen und spektakulären Dinge, aber oft auch nur scheinbare Kleinigkeiten, deren besondere Bedeutung sich erst in ihrer Summe ergibt. Ich habe über den Jahreswechsel mindestens 4 Dinge gelernt, die ich Euch nicht vorenthalten will. Im weitesten Sinn haben sie alle mit Sprache zu tun.

  1. Vielen Dank an Sandra, die mir den Film „A Clockwork Orange“ von Stanley Kubrick nahe gebracht hat. Das ist einer der vielen Klassiker, von denen ich zwar schon gehört, aber bisher noch nicht gesehen hatte. Verstörend aber faszinierend. Interessante Sprache, auf Englisch eine echte Herausforderung.
  2. Die Erkenntnis, dass „der Pfarrer in der Not Krabben ißt, oder wie der Engländer sagt, yesterday I fucked my wife“ :-)
  3. Gut zu wissen, dass unter der Jugend noch so viel grammatikalisches Verständnis herrscht, dass der junge Mann, dessen Freund nachts über eine Baugrube vor der Harmonie gelehnt stand, auf Helgas Frage: „Brach er“ ohne zu zögern und korrekterweise mit „Nein, er bricht“ antwortete.
  4. Die interessante Diskussion, dass die letzten Worte von Johann Wolfgang von Goethe vermutlich nicht, wie allgemein angenommen „Mehr Licht“, sondern aufgrund seiner hessischen Herkunft naheliegender „Mer lieschd (hier ganz schleschd)“ waren, womit er auf die beschissene Lagerung auf seinem Sterbebett hinweisen wollte.

Zum Schluss möchte ich Euch noch darauf hinweisen, dass wir 2012 haben. Klopf klopf, 2012 !!!. Nicht mehr ganz ein Jahr, bis die Welt wie wir sie kennen endet. Macht das Beste daraus, habt Spaß dabei und lernt was.

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Outdoor: Bug out bag kompakt 1

Dezember 4, 2011

Hallo Outdoorfreunde und Equipmentfreaks, die Vorstellung des nächsten Bug-out-bags steht an. Schon bei den letzten Versionen haben wir versucht, ein Maximum an sehr nützlichen Ausrüstungsgegenständen in eine kleine Tasche zu packen. Der Sinn der Sache ist es, Gewicht und Volumen so weit zu reduzieren, dass man die Tasche immer dabei haben kann. Beim Bug-out-bag-kompakt haben wir das Spiel ein ganzes Stück weiter getrieben.

Hier der direkte Vergleich mit dem regulären Bag:

Als Tasche für das Kompaktteil verwenden wir hier den Maxpedition edc pocket organizer. Leer hat es die Maße 13 x 18 x 2 cm. Vorne gibt es ein klettverschließbares Netzfach und eine Klettfläche. Verschlossen wird es mit einem um 3 Seiten umlaufenden Doppelreißverschluss.

Hinten gibt es einen Tragegriff und MOLLE kompatible Befestigungsschlaufen. An einem der Reißverschlüsse habe ich ein Paracordarmband befestigt. Ihr wisst schon, zusätzlicher Tragegriff und ca. 3 m Paracord. (all right all right, keep your fuckin’ rope :-) )

Im Inneren gibt es zwei Fächer, viele elastische Schlaufen und einen kleinen Karabinerhaken an einem Band.

Folgendes Equipment lässt sich gut unterbringen:

  • Rettungsdecke (132 x 254 cm)
  • Allwetter-Notizbuch („Rite in the Rain“ :-) )
  • Signalspiegel
  • Signalpfeife
  • Pflastersortiment
  • Tape
  • 25 Wasserentkeimungstabletten (Micropur Forte)
  • Feuerstahl
  • Blattlupe (hätte nicht gedacht, dass man damit so gut ein Feuer anbringt)
  • Kompaktgöffel
  • USB-Stick
  • SwissCard Classic
  • die Kleinste von Fenix (E05, 6,5cm lang, 23g schwer, AAA-Batterie und trotzdem 27 Lumen, nett)
  • Permanent Marker dick, rot
  • Permanent Marker extrafein, rot
  • Parker Kuli
  • Fisher Space Pen (Der Superkuli, mit dem Neil Armstrong bei der Mondlandung diesen bösartigen Alien erledigt hat. Hätte nie geglaubt, dass die mir das Teil für die paar Kröten verkaufen :-) )

Die SwissCard hat folgende Funktionen:

  • Minimesser (3,5cm Klinge, Feuerholz machen wird schwierig, aber in der Not …)
  • Schere
  • Feile
  • Pinzette
  • Zahnstocher (die Teile, die man aus den Offiziersmessern kennt)
  • Kulimine (für den Notfall, aber hey, wir haben Neil Armstrongs Superkuli dabei)
  • Stecknadel (sehr wichtig als Entertainment für die Moral, jetzt brauchen wir nur noch einen Heuhaufen)
  • cm- und inch-Skala

Wie so oft, haben wir es auch hier mit einem dynamischen Prozess zu tun. Durch trial and error sammelt man seine Erfahrungspunkte und feilt ständig an der Ausrüstung um sie zu verbessern. One fits all gibt es auch hier nicht, aber bei bestimmten Gelegenheiten passt ein Teil besser als das andere. Es empfiehlt sich jedenfalls immer, ein Bug-out-bag dabei zu haben, man weiß schließlich nie, wann man in eine Notsituation gerät.

Schon klar McFly, Du nimmst so ein Teil nur mit, wenn Du in eine Notsituation kommst?! Wenn ich wüsste wann so eine Situation ansteht, dann hätte ich das grooooße Equipment dabei … oder wäre wo anders :-)

Der guten Ordnung halber: Bei dem Kompaktteil fehlt ein vernünftiges Messer und eine Wasserflasche. Ich arbeite daran, bzw. bin über entsprechende Vorschläge dankbar.

Viel Spaß da draußen.

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Grappling Hooks bei der TSG Heilbronn

November 27, 2011

Am Freitag, den 25.11. ist Gabriel bei der TSG in Heilbronn als Gasttrainer eingeladen. Die Ju-Jutsuka der TSG möchten sich etwas näher mit Brazilian Jiu Jitsu beschäftigen und dafür ist Bumblebee der richtige Mann.

Zur Verstärkung hat er sich ein paar Grappling Hooks (Rojhaz und Pilgrim) und einige Lutadores der Rappenauer Grappling Gruppe (Yvette und Sven) mitgebracht.

Begonnen wird mit einem grapplingspezifischen warm-up. Weiter geht es mit Drills und einigen Basics (Escapes und Sweeps).  Wie üblich beim Grappling wird die Einheit mit einer Rolling Session beendet, bei der jeder der Teilnehmer ausgiebig die Gelegenheit hat zu testen, wie es aktuell um seine Bodenkampffähigkeiten bestellt ist.

Wie bereits an anderer Stelle ausgeführt, hat das Ju-Jutsu ein seeeehr breites Technikspektrum. Bodenkampf ist ein Teil davon, kann aber naturgemäß nicht so intensiv trainiert werden wie beim BJJ. Die gezeigten Übungen sind für die Ju-Jutsuka kein absolutes Neuland, die technischen Details und die kampforientierte Anwendung stellen trotzdem eine gewisse Herausforderung dar. Aber das ist ja auch der Sinn von so einem Austausch zwischen befreundeten Trainingsgruppen.

Die Jungs und Mädels haben jedenfalls toll mitgemacht und auch den Rappenauer Lutadores hat es großen Spaß gemacht. Wir kommen gerne mal wieder und auch unsere Tür steht für Gegenbesuche offen.

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EOFT 2011/2012

November 21, 2011

Aktuell tingelt die European Outdoor Film Tour durch die Lande. Das Programm geht ca. 2h und wird in vielen Städten mit mehreren Vorstellungen täglich gezeigt. Hier geht es zur Webseite. Viele Karten dürfte es nicht mehr geben, falls Ihr aber das Glück habt noch eine ergattert zu haben, dann viel Spaß.

Zwischen cool, krass und total hirnverbrannt ist da alles dabei.

Hier ein kleiner Vorgeschmack, bzw. für die, die schon dabei waren, nochmal ein kleiner Rückblick zum Genießen.

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Elégance 3

November 4, 2011

Und ein drittes Beispiel. Zwei absolute Spitzenvertreter ihrers Sports, Marcelo Garcia und Ryan Hall, beim Rollen. (Unter Rollen versteht man im Grappling die Übungskämpfe zwischen zwei Sportlern zur Verbesserung ihrer Fähigkeiten.) Faszinierend, wie elegant und geschmeidig die Beiden sich bewegen. Keine hektischen oder ruckartigen Bewegungen. Anwendung und Demonstration der grundlegenden koordinativen Fähigkeiten in Perfektion. Jeder erfahrene Grappler wird erkennen, wie beide Kämpfer sich immer wieder aus nachteiligen in vorteilhafte Positionen bewegen und dabei für sich die Möglichkeiten für Aufgabetechniken herausarbeiten. Der Andere erkennt/fühlt das aber bereits im Ansatz und reagiert darauf entsprechend. Ich weiß, der Begriff „Körperschach“ wird beim Grappling fast schon inflationär gebraucht, aber er trifft einfach den Nagel auf den Kopf.

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Elégance 2

November 2, 2011

Hier ein weiteres Beispiel. Eine Ergänzung zu meiner Definition: „Fantastische Körperbeherrschung, durch die die Bewegungen leicht und spielerisch wirken“.

Die Ernüchterung für uns Normalsterblichen kommt, wenn wir solche Bewegungen selber ausprobieren. Man ist dann geneigt, diesen Leuten den Label „übermenschlich“ anzuheften und damit eine schöne Ausrede zu haben, sich gar nicht erst selber anzustrengen.

Com’on Baby beweg dein Arsch. Es gibt Untersuchungen/Therorien die besagen, dass man eine Aktivität 10.000 h gemacht haben muss um sie richtig zu beherrschen (vgl. u.a. „The Art of Learning“ von Josh Waitzkin). Das geht dann aber schon in Richtung absolutes Spezialistenkönnen. Daneben gibt es aber sehr viele Aktivitäten, die zwar sehr interessant sind, die man aber rein zeitmäßig nicht so intensiv betreiben kann. Egal! Wenn Du Böcke darauf hast, geb der Sache eine Chance. Beschäfftige Dich ein Jahr intensiv mit der Sache (theoretisch und praktisch). Klar, die Spezialisten werden immer noch in einer ganz anderen Liga sein. Aber Du wirst in einer ganz anderen Liga sein als Du selber, ein Jahr davor. Du wirst Dinge tun können, an die vorher nicht zu denken war und das ist die Sache wert.

Mal losgelöst von den irren Sachen, die das Powerbabe an den Traveling Rings macht: Wenn Du Deinen Körper trainieren willst, besorg Dir ein paar Ringe. Absolut großartige Trainingsgeräte.

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